Events - Archiv 07-00 - Weingut W I M M E R - C Z E R N Y - Austria

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Events - Archiv 07-00

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WeinKult4 .....Mai 2005
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WeinKult2 .....Mai 2003
WeinKult1 .....Mai 2002
  7.WeinKult     ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...
  
Wein und Kultur   am   Weingut -  2.- 4.    Mai 2008
  
    Freitag, 2.Mai 2008, 18.00 Uhr
  
          
  •     Einlaß 17 Uhr
  •       
  • Beginn 18 Uhr
  •       
  • Begrüßung und Vorstellung
  •       
  • Musik, Literatur und Wein
  •       
  • dazwischen Kleines feines      Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
  •       
  • dazu Weine des aktuellen      Jahrgangs
Die Künstler
Bertl  Mütter konnte auch heuer wieder ein sinnliches und vergnügliches Programm  zusammenstellen. Wenn Edi Bangerl sein Lössbild malen wird, werden ihn diesmal  alle Musiker dabei unterstützen. Wieder dabei ist der charismatische Gert  Jonke, dem es im letzten Jahr bei uns so gut gefallen hat. Und es wird aber  auch swingen, eine gewissermaßen über die Jahre eingespielte Partie wird dafür  sorgen.
 
Gert Jonke,  geboren 1946 in Klagenfurt, ist der große Sprachzauberer der deutschen  Sprache. Seine unzähligen Preise reichen vom (ersten) Ingeborg-Bachmann-Preis  (1977) bis zum Arthur-Schnitzler-Preis (2006), zweimal bereits gewann ein  Theaterstück aus seiner Feder den Nestroy (zuletzt 2006 Die versunkene  Kathedrale).
 
Agnes Heginger,  geboren 1973 in Klagenfurt, und in Wien aufgewachsen. Sie verfügt über ein  breites Spektrum musikalischen und musikdramatischen Ausdrucks (Alte,  zeitgenössische und frei improvisierte Musik, Jazz, absolut krauses Zeug, für  das sie selbst keine Sparte angeben kann): gegenwärtig - neben ihrem eigenen  Trio - in den Duos BoA BoA, Heginger-Breinschmid, mit dem Pago Libre Sextett  und ganz vielen anderen. Gesangsdozentin an der Bruckner-Uni Linz und als Gast  an der Swiss Jazzschool Bern.www.agnesheginger.com
 

 
Christoph Cech,  geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist,  Improvisator, Komponist - von der Oper über Bigband (ca. 50 Kompositionen  dafür!), Theatermusik bis zum Solowerk - Dirigent und  passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer/leiter (Janus Ensemble, Nouvelle  Cuisine Big Band, striped roses, ...) ist eine der wirklich maßgeblichen  Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der  Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz.  www.christoph-cech.com
 
Herwig Neugebauer,  geb. 1965 in Graz, ist ebenfalls ein mit allen musikalischen Wassern  gewaschener Künstler mit einem unglaublichen Spektrum vom Jazz über Klassische  Musik bis zu Formen der Alten Musik aber auch der Zeitgenössischen Musik. In  seinem Lebenslauf finden sich daher sowohl klassische Ensembles wie Clemencic  Consort, Hyperion Ensemble, Capella Leopoldina, Camerata Salzburg, Wiener  Akademie, als auch Formationen wie Benjamin Schmid Quartett, Low Frequency  Orchestra oder Zwiefoch+.
 

 
Bertl Mütter, geb.  1965, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator. Im Zentrum seiner  musikalischen Arbeit steht das Solospiel, er spielt aber auch gerne in  (kleinen) Gruppen (Mrs Bubbles & Bones; Timbre, Duo Cech-Mütter, ...), wenn  das auf einander Hören praktiziert wird. Bertl Mütter spielt auf einem  Sondermodell der Aurora-Posaune von Robert Schagerl. www.muetter.at |  www.muetterlog.at
Gert Jonke
Bertl Muetter
Christoph Cech
Agnes Heginger
Herwig Neugebauer
Ewald Oberleitner
Eduard „bousrd” Bangerl
Eduard „bousrd” Bangerl,      geb.1956 in Grünburg (OÖ). Studierte bei den     Professoren Heribert Mader sowie Georg und Wolfgang Stifter und war als      Hauptschullehrer und Betreuer geistig behinderter Kinder tätig. Lebt und      arbeitet heute als freischaffender Künstler in Pierbach (OÖ). Seit 1987 rege      Ausstellungstätigkeit im In- u. Ausland
An diesem Abend findet eine Performance statt, es wird vor dem Publikum zur Musik ein Bild entstehen.
"Thesmophorien", Löß u.Farben auf Leinwand 2008 - Eduard „bousrd” Bangerl
Grundierende Skizze
Aeolis - Zweigelt St.Laurent
Biolebensmittelmarkt
   Samstag, 3.Mai 2008,    10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag,    4.Mai 2008
         
   Weine des aktuellen Jahrgangs    zur Degustation
           
  • Die Bilder von Edi Bangerl sind an allen 3 Tagen präsent.
               
  • Martin Marcus - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz
             
         Homepage: www.marcus.co.at
               
       
    Biolebensmittelmarkt - verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Vervollständigung Ihres leiblichen Wohles.
           
    Meierhof    Getreidespezialitäten, Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Fam.Wiesner (MangalitzaFleisch&Selchwaren),  Schwarz (Schafkäse vom    Wagram), Verein Lebendige Vielfalt
    Gerd Johnke
         6.WeinKult
      ...Wein...Musik...Literatur....Malerei...Biolebensmittel...   
    Wein und Kultur   am   Weingut - 27.April und 5.+ 6.    Mai 2007
           
      Motto:   "Altes Wissen - Neuer Wein"
        Freitag, 27.April 2007, 18.00 Uhr          Einlaß 17 Uhr
    •       Beginn 18 Uhr
    •       Begrüßung und Vorstellung
    •       Musik, Literatur und Wein
    •       dazwischen Kleines feines      Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
    •       dazu Weine des aktuellen      Jahrgangs
    Die Alchemie der Kreativität, das Miterleben, wie etwas entsteht, fasziniert immer wieder aufs Neue. Das gilt gleichermaßen für den Wein wie für die Kunst. Und genau diese Idee steht hinter unserem WeinKult, den wir heuer      bereits zum sechsten Mal feiern dürfen.   
    Die Künstler
    Bertl Mütter      präsentiert diesmal zur künstlerisch-kulinarischen Eröffnung der warmen Jahreszeit neben Agnes Heginger und Christoph Cech (beide in Fels bestens      bekannt) zwei Ausnahmekünstler als Gäste: den (weit mehr als)      Kontrabassisten und Hans-Koller-Preisträger Peter Herbert, sowie den großen Wortmaschinisten Gert Jonke.
        
    Freuen Sie sich auf einen amüsanten Abend mit künstlerischem wie auch kulinarischem Tiefgang in einem zwanglosen Rahmen, der wie immer reichlich Gelegenheit      bietet, unseren Künstlern sehr persönlich begegnen zu können.
    Gert Jonke,          geboren      1946 in Klagenfurt, ist der große Sprachzauberer der deutschen Sprache.      Seine unzähligen Preise reichen vom (ersten) Ingeborg-Bachmann-Preis (1977)      bis zum Arthur-Schnitzler-Preis (2006), zweimal bereits gewann ein      Theaterstück aus seiner Feder den Nestroy (zuletzt 2006 Die versunkene      Kathedrale).     
    Wenn      Gert Jonke liest, ist das ein unvergleichlich sinnliches Erlebnis, es ist,      als lausche man direkt beim Denken, gewissermaßen die allmähliche      Verfertigung der Gedanken beim Reden, sie sind gewissermaßen mit Händen      zu greifen, seine Sprache, Wortlehm, quillt aus ihm heraus. Und das passt      doch allemal zum Löss...
                     
        Agnes Heginger      hat etwas von einem Engel,      doch ihre Sanftheit kann sich wandeln. Kaum eine Sängerin singt und agiert      mit einer derartigen Intensität wie sie. (Ö1-Clubmagazin). Geboren 1973 in Klagenfurt, wuchs sie in Wien auf und      studierte am dortigen Konservatorium Klassischen Gesang studierte;      Jazzstudium in Graz, Diplom 1999. Agnes Heginger verfügt über ein breites      Spektrum musikalischer und musikdramatischer Ausdrucksmöglichkeiten und      Interessen und ist in den verschiedensten musikalischen Bereichen tätig      (Alte Musik, zeitgenössische Musik, Jazz, frei improvisierte Musik, absolut      krauses Zeug, für das sie selbst keine Sparte angeben kann) und hat das auch      weiterhin vor.
        
        Zusammenarbeit mit Ensemble Mikado (www.ensemblemikado.com), Duo     BoA BoA, Heginger-Breinschmid, Vienna Art Orchestra, Janus Ensemble,      David Friedman, Lorenz Raab u.v.a.
        
    Agnes      Heginger ist Gesangsdozentin an der Jazzabteilung der Bruckner-Uni Linz.
        
                   Christoph      Cech,          geb. 1960      in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator,      Komponist - von der Oper über Bigband (ca. 50 Kompositionen dafür!),      Theatermusik bis zum Solowerk - Dirigent und passioniert-unermüdlicher      Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band,      striped roses, ...) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten      im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an      der Bruckner-Universität in Linz.     
    Zuletzt      erntete er für die CD Giuffre Zone (PAO 10550, mit Gerald Preinfalk      und Per Mathisen) begeisterte Kritiken.
        
    Homepage:     www.christoph-cech.co
        
                   Peter      Herbert,          geboren      1960 in Bludenz lebt seit 2003 als Kontrabassist und Komponist in Paris      (zuvor 14 Jahre in New York) und hat mit ca. 100 Konzerten und 100.000      Meilen Flug/wegstrecke pro Jahr ein sehr bewegtes künstlerisches Leben. Der      Hans Koller-Preisträger 2001 (Musiker des Jahres) spielt als      Interpret nicht nur Solokonzerte (CD Naked Bass), sondern bevorzugt      in Duos wie mit David Tronzo, Carol Robinson oder seinem Pariser Trio mit      Chris Culpo (p) und Jean-Charles Richard (sax), mit Eric Watsons Trio oder      Joachim Kühn. Als gefragter sideman spielte er in diversen      Jazzformationen, wie dem Marc Copland/John Abercrombie Quartett, Bobby      Prevites The Horse, John Clarke Octet, Robin Eubanks' Mental      Images. Mit mehr als 100 CD-Aufnahmen ist seine Arbeit auf diesem Gebiet auch bestens dokumentiert. Peter Herbert ist weltweit als vielseitiger Komponist tätig mit Arbeiten für verschiedene Orchester und Kammermusikensembles sowie Film- und Theatermusik. 1999      etablierte er sein eigenes Plattenlabel Aziza Music.
        Homepage:     www.peterherbert.com
        
    Bertl Mütter,      geb. 1965, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten, etwa mit der      Lichtkünstlerin Victoria Coeln (chroma) oder mit den Autoren Josef      Haslinger, Franzobel und Gert Jonke. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit      steht das Solospiel (parlando, muetters muellerin und muetters      dichters liebe - UA styriarte 2006 - und das Jandlprogramm     trombohuwabone), er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen (Mrs      Bubbles & Bones; Timbre, Duo Cech-Mütter, ...), wenn das auf einander      Hören praktiziert wird.     
    Bertl      Mütter spielt auf einem Sondermodell der Aurora-Posaune von Robert      Schagerl.
        Homepage:      www.muetter.at | MütterLog: www.muetter.at/blog
    Gerd Johnke
    Agnes Heginger
    Christoph Cech
    Peter Herbert
    Bertl Muetter
    Christiane Marcus, Malerei
    Christiane Marcus, Geb.: 1958 in Wien
       
       Dipl. radiolog. techn.    Assistentin, seit 1979 Beschäftigung mit der    Malerei
       
        Am Anfang stand das Aquarell    und die Landschaft. Aquarellmalerei ist ein Erlebnis in Farbe pur, reine    Pigmente werden mit Wasser aufgetragen.
       
       Ab 1999 begannen durch    Meditation und Energiearbeit neue Ideen zu entstehen. Es folgte ein Wechsel    des Mediums vom Aquarell zur Ölmalerei. Diese bietet ebenfalls wieder einen    Farbauftrag reiner Farbpigmente mit Öl als Bindemittel. Der Charakter des    Öls verleiht meinen etwas graphisch anmutenden Bildern eine gewisse    Weichheit und eine ganz besondere Leuchtkraft.
       
       Meine Bilder erzählen eine    Geschichte. Es sind Eindrücke, Erfahrungen, Stimmungen und Gefühle, von    außen wie auch von innen, die sich in mir durch Spiritualität zu einem Bild    zusammen fügen. Oft ist nur eine Schwingung da und ich weiß während des    Malvorganges nicht, wie das Bild am Ende aussehen wird. Letztendlich sind es    die kleinen Details die aus dem Bild eine Einheit machen.
       
       Dadurch geht das Bild in Beziehung zum Betrachter, läßt aber genug Raum und    Anregung für eine eigene Geschichte.
    "Stadt" - Acryl 2005, ChristianeMarcus
    Martin Marcus
    Biolebensmittelmarkt
       Samstag, 5.Mai 2007,    10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag,    6.Mai 2007
           
    • Weine des aktuellen Jahrgangs    zur Degustation
               
  • Die Bilder von Christiane Marcus sind an allen 3 Tagen präsent.
  •            
  • Martin Marcus - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz
  •          
         Homepage: www.marcus.co.at
               
       
    • Heuer wieder: Biolebensmittelmarkt - verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Vervollständigung Ihres leiblichen Wohles.
           
    Meierhof    Getreidespezialitäten, Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Fam.Wiesner (MangalitzaFleisch&Selchwaren), HAWARUHO (Hanfprodukte). Schwarz (Schafkäse vom    Wagram)
      5.WeinKult
    Literatur...Musik...Malerei...Wein...
       
    Wein und Kultur  im Innenhof am   Weingut - 5. - 7.    Mai 2006    
       
      Motto:   "Kraft des Löss "
         
    Das Motto weist hin auf die besonders im    Jahrgang 2005 besonders gehalt- und inhaltsreichen Weine. Weiters auf das Thema einiger Bilder von Josef    Reinberger und nicht zuletzt auf unser neues Etikett das Löwensymbol    (ein Teil des Haus- Wappens)
        Freitag, 5.Mai 2006, 18.00 Uhr
    •   Einlaß 17 Uhr
    •     Beginn 18 Uhr
    •     Begrüßung und Vorstellung
    •     Musik und Literatur
    •     dazwischen Kleines feines      Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
    •     Weine des aktuellen      Jahrgangs
    Die Künstler
    Bertl Mütter      kann auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Programm präsentieren.      Musikalisch gibt es neben dem Stammgast     Christoph Cech auch die NÖ-Premiere von     Mütters Manner,      kammermusikalischen Jazz vom Feinsten. Die Literatur ist diesmal durch einen      ganz Großen vertreten, den 1955 in Zwettl geborenen     Josef Haslinger. Freuen Sie sich auf einen amüsanten      Abend mit künstlerischem wie auch kulinarischem Tiefgang
        Josef Haslinger Ist      heuer Franzobel nach Belgien ausgebüxt, so reist Josef Haslinger mehr oder      weniger direkt und fast extra von Chicago nach Fels. Ansonsten lebt er in      Wien und Leipzig, wo er Professor am Deutschen Literaturinstitut ist.
        
    Josef Haslinger, berühmt geworden durch seine Romane Opernball und Das      Vaterspiel, schickt in seinem neuen Buch zugvögel (S. Fischer, 2006), einen      Ich-Erzähler auf Reisen: nach Ostdeutschland, ins österreichische      Waldviertel, nach Rovinj an der kroatischen Küste, nach Amerika. Die Ziele      aber sind nur vordergründig Städte, Landschaften, Sehenswürdigkeiten, im      Mittelpunkt stehen die Menschen, denen der Reisende begegnet. In den      Gesprächen am Strand, an der Hotelbar oder im Flugzeug zeichnen sich      erstaunliche Schicksale ab, und die Geschichte eines ganzen Lebens wird      greifbar. Die letzte Erzählung, amerika, ein reiseepos, gibt es übrigens      bereits seit 1993 auch live für eine statarische Stimme und zwei zügellose      Zugposaunisten mit Bertl Mütter und Werner Puntigam zu erleben; diese Fassung      ist auch als Neuproduktion des Hessischen Rundfunks mit S. Fischer der      ersten Auflage von zugvögel als CD beigelegt.
        
    Bertl  Mütter,     geb. 1965, ist      Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an      genreübergreifenden Projekten, etwa mit der Lichtkünstlerin Victoria Coeln      (chroma) oder mit den Autoren Franzobel und Josef Haslinger. Im Zentrum      seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, (zuletzt parlando und      Mütters Müllerin; von der styriarte Graz wurde er für 2006 zu drei      Solokonzerten eingeladen), er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen      (Mrs Bubbles & Bones; PoEM, Duo Cech-Mütter, ...), wenn das auf einander      Hören praktiziert wird. In Mütters Posaunenvarieté pflegt er die      literarisch-musikalische Conférence mit einem aktiven Publikum.
    Bertl Mütter spielt auf einer Aurora-Posaune (Sondermodell B.M. - instrument      in progress) von Robert Schagerl.
    Homepage: www.muetter.at | MütterLog:     www.muetter.at/blog
        
    Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist,      Improvisator, Komponist - von der Oper (zuletzt Orfeo - nach dem Original      von Claudio Monteverdi / Neue Oper Wien 2005) über Bigband (ca. 50      Kompositionen dafür!), Theatermusik bis zum Solowerk - Dirigent und      Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, ...)      ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen      Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der      Bruckner-Universität in Linz. 2004 Artist in residence am Brucknerhaus,      Linz.
    Homepage: www.christoph-cech.com
        
    Mütters Manner [my:tas mau'na]
    heißt      Bertl Mütters etwas anderes Bandprojekt. Es entstand aus dem Wunsch      nach einer weniger ausgetretenen Art kollektiv improvisierenden Spiels. Die      Vier stehen exemplarisch für die so vitale österreichische Jazzszene, und      natürlich spielt jeder von ihnen üblicherweise mit dem gesamten     who-is-who des internationalen Musik- und Showbiz, seien das Johnny      Cash, Tom Jones, Dobrek Bistro, Christine Jones, Andy Bey, Paolo Cardoso,      Agnes Heginger, Etta Scollo oder Adi Hirschal; deshalb wurde bei den      Kurzbios auf Einzellisten verzichtet, der Platz würde nicht ausreichen. Und:      Fragen Sie die Leute doch selbst!
        Mütters      Manner      vereint die Sympathie zur älteren Jazzgeschichte, gepaart mit der großen      Lust am Neuen, Gegenwärtigen. Dass sich scheinbar so weit entfernte Pole in      ein spannungsreiches Gesamtes vereinen lassen, das zu zelebrieren, ist eine      hochsinnliche Erfahrung, und es bereitet großes Vergnügen macht, das mit zu      erleben.
        Mütters Manner      seltene öffentliche Auftritte sind speziellen Anlässen vorbehalten,      Gelegenheiten, abseits der sonstigen, sehr vielfältigen Projekte in      sensiblem Diskurs die Ohren zu spitzen und einfach nur zu musizieren.     
        Und das ist allerdings allerhand.
        
    Peter Kunsek,      Klarinetten,          studierte      Violine und Architektur in Graz. Komponist, Arrangeur und      musikwissenschaftlicher Autor. Spezialist für Alten Jazz, als solcher Leiter      der legendären Royal Garden Jazz Band, Graz. Lehrbeauftragter für Klarinette      und Ensemblespiel an der Jazzabteilung der Kunstuniversität Graz. Sein Spiel      ist gekennzeichnet von stupender Technik gepaart mit melodischem      Einfallsreichtum und einem ungeheuren Gefühl dafür, dass es aber so was von     swingt.
        
    Aaron Wonesch,      Klavier,      ist pianistisches Wiener Urgestein mit einem unglaublich breiten      stilistischen Spektrum, ist er heute auch Professor am Wiener      Jazzkonservatorium. Kaum jemand in der österreichischen Jazzszene kommt ohne      seine Mitarbeit aus, ganz zu schweigen von all den internationalen      Jazzstars, die sich bei ihren Österreich-Gigs seiner Kunst bedienen (s.o.)
        
    Alexander      Lackner, Bass,     studierte      am Konservatorium der Stadt Wien und an der Berklee School of Music. Für ihn      gilt ähnliches wie für Aaron Wonesch, er ist ebenfalls ein veritabler     Musician’s Musician. Breiteste Stilsicherheit gepaart mit einer     Nonchalance, wie sie nur einem Tango-Aficionado eigen sein kann, prägen      sein Spiel. Er unterrichtet am Vienna Music Institute und am Vienna      Konservatorium und spielt Badminton (etwas zu gut für Bertl Mütter).
    Josef Haslinger
    MuettersMannerHochVC
    alexander lackner
    Bertl Mütter
    Christoph Cech
    Josef Reinberger, Malerei
        Josef Reinberger,     Geboren 1944 in der      Gemeinde Kasten bei St. Pölten. Privatstudien bei      Prof. Franz Kaindl, Prof. Michael Haas und Prof. Karl Korab.     Besuch von  Zeichen- und Malseminare  u. a. der Internationalen      Sommerseminare für bildende Kunst bei Prof. Karl Korab (Malerei und Grafik)      und Marc Frising (Druckgrafik). Kurator von      Ausstellungen. Zahlreiche Ausstellungen und      Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland
        Seine Werke sind vor      allem gegenständlich, die sich einmal mehr und dann einmal weniger oder gar      nicht an die Natur anlehnen, sie sind Offenbarungen, sie sind geistiger Art.      Eine  andere Welt wird durch seine Werke transparent gemacht - die Welt der      Kunst.
        Wie weit er sich      mit der Natur einlässt, mit ihren äußeren Erscheinungsformen oder inneren      Struktur, hängt ganz davon ab, was er ausdrücken will:
                   Mehr      Sachlichkeit oder Schwung.
                   Mehr      Vorliebe für das Kleine oder Grosse.
                   Mehr      Geistigkeit oder Sinnlichkeit.
                   Mehr      Ernst oder Lebensfreude.
        Auf jeden Fall      spiegelt seine Person - seine Persönlichkeit in den Werken wider.
        Homepage www.josef-reinberger.at
    Unser_Löss II - Aquarell, Josef Reinberger
    Biobauernmarkt
       Samstag, 6.Mai 2006,    10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag,    7.Mai 2006
       Weine des aktuellen Jahrgangs    zur Degustation
    Die Bilder von Josef Reinberger sind an allen 3 Tagen präsent.
    Martin Marcus - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz
    Homepage: www.marcus.co.at
               
       
           
    Heuer wieder: Biobauernmarkt - verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Vervollständigung Ihres leiblichen Wohles.
       
    Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Meierhof    Getreidespezialitäten,  Fam.Spitzbart (Fleisch&Selchwaren), HAWARUHO (Hanfprodukte). Schwarz (Schafkäse vom    Wagram)
    4.WEINKULT
     Motto...."Qualität der Region"
    Das Motto weist auf die besonderen Lebensmittel und Spezialitäten hin, welche zur Verkostung stehen und eben nur wenige Kilometer zurücklegen mußten.
    Die Künstler
    Franzobel, geb. 1967 als Stefan Griebl in Vöcklabruck, lebt als freier Autor in Wien und Buenos Aires. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel ist der poeta laureatus der jüngeren Generation im deutschen Sprachraum, unter anderem wurde er mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Arthur-Schnitzler-Preis und mit dem Kassler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet. Seine Theaterstücke werden im In- und Ausland häufig und heftig gespielt. Zuletzt erschien sein Gedichtband Luna Park. Im Herbst 2005 wird sein neuer Roman bei Zsolnay veröffentlicht.
    Erika Stucky: Die 1962 in San Francisco geborene und Anfang der 70er-Jahre ins Wallis übersiedelte Erika Stucky gilt als eine der originellsten Stimmen in der internationalen Jazzszene. Die von ihr ausgehende Faszination ist mit Worten schwer zu beschreiben, zu viel Irreführendes (schräg, schrill,...) wurde darüber schon verbreitet.
    Erikas authentische Präsenz berührt unmittelbar, es ist gleichzeitig zum Heulen und zum Lachen. Wer sie einmal erlebt hat, kommt mit seinen Freunden wieder. "Machen Sie sich keine Sorgen, ob das jetzt Jazz oder Pop oder wasweißichwas ist - wir wissen es selbst nicht!"
    Homepage: www.erikastucky.com
    Jon Sass, geb. 1961 in Harlem, New York, kam bereits mit 18 Jahren nach Europa zum Vienna Art Orchestra, schloss aber parallel dazu in Boston seine Studien ab. Jon Sass ist der vielseitigste Tubist, den man sich vorstellen kann, er arbeitet/e in so unterschiedlichen musikalischen Projekten wie mit dem holländischen Blues-Gitarristen Hans Theessink oder dem beliebten Blechbläser-Quintett "Art of Brass Vienna" zusammen. Seine Musizierpartner aus allen Genres zählen, wie er selbst, zur absoluten Weltspitze ihres Fachs, das reicht neben den oben genannten von Gidon Kremer über Ray Anderson, Leon Thomas, Peter Wolf bis zu Boston Symphony und Empire Brass.
    Homepage: www.jonsass.com
    Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten, etwa mit der Lichtkünstlerin Victoria Coeln oder mit den Autoren Franzobel und Josef Haslinger. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, er spielt aber auch gerne in Gruppen (ganz aktuell: die neue CD "parlando"; im Mai folgt nach seiner Version von Schuberts Winterreise "Mütters Müllerin"), er spielt aber auch gerne in Gruppen ("Mrs Bubbles & Bones"; "Mütters Manner" - 2006 am Hoffest!), wenn das auf einander Hören praktiziert wird. Als Komponist hat er zahlreiche Stipendien erhalten, immer mehr Anfragen und Aufträge neugieriger junger Musiker kommen herein. Zudem ist er zunehmend auch literarisch tätig. Bertl Mütter spielt auf einer Aurora-Posaune (Sondermodell B.M. - instrument in progress) von Robert Schagerl.
    Homepage: www.muetter.at
    Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der Pianist, Improvisator, Komponist (von der Oper bis zum Solowerk), Dirigent und Ensemblegründer und –leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band,...) ist eine maßgebliche Persönlichkeit im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. Seit 2004 ist er zudem Composer in Residence des Brucknerhauses. Homepage: www.christoph-cech.com

     
    Beatrix KUTSCHERA, Malerei
    Beatrix Kutschera geb. 1952 in Wien, seit 1971, nach Abschluss der Ausbildung an der “Graphischen” als frei schaffende Malerin und Grafik Designerin tätig. Durch den Erwerb des Sommerateliers in Gösing am Wagram ist der größte Teil ihrer Malerei der niederösterreichischen Landschaft gewidmet. Sie beherrscht die grafischen Techniken mit der gleichen Perfektion wie den Umgang mit Tempera, Kreide und Farbstift. Ihr unverkennbarer Strich und die Kraft der Farbgebung machen jedes ihrer Bilder zu einem besonderen Erlebnis. http://www.atelier21.at
    Erika Stucky, Jon Sass
    Stucky, Sass, Mütter
    Franzobel
    Sass, Mütter
    Erika Stucky
    Landschaft - Beatrix Kutschera
    Kunsthandwerk
    Gerlinde Kail, geb 1963 in Krems, nach der Pflichtschule ein Jahr Kunstschule in Wien (Keramik/Bildhauerei). Danach vier Jahre Fachschule f. Keramik in Stoob mit Abschluss als Keramikerin, Fliesenlegerin und Ofensetzerin. Drei Jahre bei Stefan Ernmelmann in der Kachelwerkstatt. Seit 1986 selbstständige Keramikerin in Hadersdorf am Kamp. Seit l992 Lebens und Arbeitsgemeinschaft mit Christian Krisch,der sich auf Kachelöfen spezialisierte. 2000 Ausbau der Werkstatt und des Verkaufslokales am Hauptplatz in Hadersdorf. Erzeugung von Kachelöfen, Ge brauchskeramik  und Kunstobjekte wie die »Schrägen Vögel«, Schmuck, Uhren und vieles mehr. http://www.keramik-kail.at
    Georg Wielander, geb. 2.Mai 1965 in Wien, Sozialpädagoge u. Spiel- u. Theateranimation, Vater von 4 Kindern, seit 7 Jahren wohnhaft in Gösing am Wagram.
    seit 1985 Ausstellungen in Wien: Pastell, Kreide, Acryl; Galerie AmSpittelberg, Galerie AmHof, u.v.m.
    1986 Konzeptplanung für WienerFestwochen
    Raumplanung u. Gestaltung 3 Wiener Geschäfte
    1998 Stein u.Tonskulpturen - Name der Ausstellung: "Begegnungen"
    3.WEINKULT
    30.April - 2.Mai 2004
     
      Motto...."Liebe  zum Wein - Liebe zur Natur"
     
    Das Motto weist hin auf unseren Einstieg in  den kontrolliert biolog.Weingau und ist seit 15 Jahren unser Leitmotiv.
    • Jahrgangsverkostung der Weine vom Familienweingut Wimmer-Czerny
    • Imbisse von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien


    Die Künstler
    The Final Jazz Combo Literarisch-musikalische Doppelconférencen von Franzobel & Mütter
    Begegnung im Farbraum - Victoria Coeln, Farbraum Bertl Mütter, Musik
     
    The Final Jazz Combo plays The Music of Jay & Kai
    Bertl Mütter und Martin Ptak, tb
    Christoph Cech, keyb
    Herwig Neugebauer, b
    Uli Soyka, dr
    Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten. Gerne arbeitet er mit zeitgenössischen Autoren zusammen, vor allem mit Franzobel und Josef Haslinger. Seine Auftritte reichen vom Solospiel (er hat etwa eine viel beachtete, sehr persönliche Durchdringung von Schuberts Winterreise erarbeitet) über kleine Gruppen (etwa mit Erika Stucky und Jon Sass) bis zum Großensemble. Als Komponist war er u.a. Stipendiat der Republik Österreich, des Landes Oberösterreich und zuletzt 2003 beim Komponistenforum Mittersill. Bertl Mütter spielt auf einer Aurora-Posaune von Schagerl.  www.muetter.at

    Christoph Cech,
    geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der Pianist, Improvisator, Komponist (von der Oper bis zum Solowerk), Dirigent und Ensemblegründer und –leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, BBABFB,....) ist eine maßgebliche Persönlichkeit im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. Seit 2004 ist er zudem Composer in Residence des Brucknerhauses.   www.christoph-cech.com

    The Final Jazz Combo hat sich anlässlich des Toblacher Finales am 31.12.1999 zum ersten Mal formiert und versammelt bedeutende Exponenten der avancierten österreichischen Jazzszene. Durch die Nähe aller Musiker zur lustvollen Improvisation (etwa im Takon Orchester) darf man durchaus mit einem liebevoll ironischen Blick auf die swingigen Hadern dieser legendären 2-Posaunen-Band der 50er Jahre rechnen. Und natürlich mit vielen spontanen Überraschungen.

    Franzobel, geb. 1967 als Stefan Griebl in Vöcklabruck, lebt als freier Autor in Wien und Buenos Aires. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel ist der poeta laureatus der jüngeren Generation im deutschen Sprachraum, unter anderem wurde er mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Arthur-Schnitzler-Preis und mit dem Kassler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet. Seine Theaterstücke werden im In- und Ausland häufig und heftig gespielt. Zuletzt erschien im Zsolnay Verlag sein Gedichtband Luna Park.

    Victoria Coeln, Lichtkünstlerin
    Victoria Coeln, Lichtbilder aus den Weingärten, ein fotografisches Jahrgangsprojekt
    Victoria Coeln, geb. 1962 in Wien, ist Lichtkünstlerin. Seit Anfang der 90er-Jahre thematisiert sie das Verhältnis von Farbe, Licht und Raum, von materieller und immaterieller Welt, im Großen und im Kleinen. In ihren Arbeiten für den urbanen Raum stellt sie das Individuum in einen sensiblen Bezug zur Architektur. Ein intimeres Feld bearbeitet die Künstlerin mit ihren Chromogrammen, in denen sie das Licht durch gemalte Glasminiaturen auf großformatiges Fotopapier projiziert. Schicht um Schicht entstehen feinst nuancierte, unendliche Farbraumstücke, die den Betrachter an den Ursprung seiner Emotion führen. Der für Weinkunst [oder wie immer das jetzt heißt] entwickelte Farbraum, eine mehrspurige Projektion gemalten Lichts (und eine Umkehrung des Farbprismas), tritt in Dialog mit den Farben der Weine. Seit Frühlingsbeginn begleitet die Künstlerin die Weinstöcke des Familienweinguts Wimmer-Czerny. Der Anfang dieses fotografischen Jahrgangsprojekts wird im Stadl gezeigt. Homepage: www.victoriacoeln.at
    2.WEINKULT
    2. - 4.Mai    2003  
     
      Motto...."Das Terroir des Wagram"
      
    Das Motto weist auf die besonderen Weineigenarten der Wagramer Weine hin, der Maler benutzt es hier zum Malen.
    Freitag, den 30.April 2003
     
    gabs neben den SpitzenWeinen des neuen Jahrgangs zusammen Literatur (Franzobel), Musik (Bertl MÜTTER, Christoph CECH),  Special Guest wird die JazzSängerin Agnes Heginger  sein, eine SuperStimme, ihre Band wird von Bertl Mütter als Mitglied bereichert, die Bilder von "Bousrd "Eduard  Bangerl (welcher auch mit Löß - unser Terroir ! -  direkt vor seinem Publikum malen wird) und nicht zuletzt ein kleines feines Buffet (Ella Peneder - FinstererStern, Wien)
    Samstag, den 3. Mai  von 10 - 19 Uhr offen
    gibts neben den SpitzenWeinen die Bilder von Bousrd Eduard Bangerl und kleine Imbisse, von 10 bis 18 Uhr
    Sonntag, den 4. Mai von 10 - 19 Uhr offen
    gibts neben den SpitzenWeinen die Bilder von Bousrd Eduard Bangerl  und kleine Imbisse, von 10 bis 18 Uhr

    Die Künstler
    Nach dem fulminanten Auftakt letztes Jahr hat Bertl Mütter  wieder seine Freunde gerufen, und sie kommen gerne und musizieren, malen und  lesen. Im Mittelpunkt heuer steht der Lößboden, auf dem unsere erlesenen Weine  gedeihen: Nach einer musikalisch-literarischen Aufwärmrunde wird Eduard „bousrd”  Bangerl in einer konzentrierten Performance ein Bild erschaffen. Seine  „Farben” sind dabei die im Wagram vorgefundenen Materialien, vor allem der  fruchtbare Löß. Dabei wird er von Bertl Mütter auf der Posaune  unterstützt (und umgekehrt wird Bertl Mütter vom Malvorgang zu seinen weiten  Improvisationflügen inspiriert).
     
     Die weiteren Gäste an diesem Abend sind - wie im Vorjahr - Christoph Cech  (Piano), der Dichter Franzobel und - neu! - die bezaubernde Sängerin  Agnes Heginger. In spontan wechselnden Besetzungen wird bis spät in die  Nacht aufs lustvollste musiziert, improvisiert, und Franzobel wird seine  durchaus amüsanten Texte zum Besten geben.
     Wer letztes Jahr dabei war, weiß um die angenehme Stimmung, die diese  außergewöhnlichen Künstler geschaffen haben, es ergeben sich anregende  Gespräche über Gott und die Welt.
     Im Mittelpunkt aber steht natürlich der Wein, der gute Wein vom Wagram.  Lassen Sie sich von Hans Czerny und seiner Jahrgangsverkostung der  Weine vom Winzerhof Wimmer-Czerny überraschen.
    Christoph Cech, geb 1960 in Wien, ist      Universalmusiker. Der Pianist, Improvisator, Komponist (von der Oper bis zum      Solowerk), Dirigent und Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble,      Nouvelle Cuisine Big Band, BBABFB,...) ist eine maßgebliche Persönlichkeit      im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung am      Bruckner-Konservatorium in Linz. Ab der Saison 2004 wird er Composer in      Residence des Brucknerhauses sein.
    Agnes Heginger, geb. 1973 in Klagenfurt,      aufgewachsen in Wien. Klassische Gesangsausbildung am Konservatorium der      Stadt Wien, Jazzstudium an der Kunstuniversität Graz, Diplom 1999. Agnes      Heginger wirkt bei Formationen unterschiedlichster Stilausrichtung mit      (Jazz, frei improvisierte Musik, Zeitgenössische Musik, Pop, Alte Musik),      und arbeitet mit Klaus Wienerroither im Duo BoA BoA, Lorenz Raab, Armin Pokorn, Vienna Art Orchestra und mit der eigenen Band „Songs and Other      Noises”. Sie ist Gesangsdozentin an der Jazzabteilung des Bruckner      Konservatoriums Linz.
        
    Franzobel, geb 1967 in Vöcklabruck,      lebt als freier Autor Wien und Buenos Aires. Bis 1991 war er bildender      Künstler. Franzobel ist vielfach ausgezeichnet, darunter 1995 mit dem      Ingeborg-Bachmann-Preis und 1998 mit dem Kasseler Literaturpreis für      grotesken Humor. Seine Theaterstücke werden im gesamten deutschen Sprachraum      gespielt.
        
        Bertl Mütter, geb 1965 in Steyr, ist Posaunist,      Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an      genreübergreifenden Projekten. Gerne arbeitet er auch mit zeitgenössischen      Autoren zusammen, vor allem mit Franzobel und Josef Haslinger. Seine      Auftritte reichen vom Solospiel (u.a. hat er eine eigene Version von      Schuberts Winterreise erarbeitet) über kleine Gruppen (etwa mit Agnes      Heginger, Erika Stucky oder dem Vokalquartett Timbre) bis zum Großensemble (Nouvelle      Cuisine). Als Komponist hat Bertl Mütter heuer das Anton-Bruckner-Stipendium      des Landes Oberösterreich Bertl Mütters Homepage
    Eduard „bousrd” Bangerl, Malerei
    Eduard „bousrd” Bangerl,    geb.1956 in Grünburg (OÖ). Studierte bei den Professoren    Heribert Mader sowie Georg und Wolfgang Stifter und war als Hauptschullehrer    und Betreuer geistig behinderter Kinder tätig. Lebt und arbeitet heute als    freischaffender Künstler in Pierbach (OÖ). Seit 1987 rege    Ausstellungstätigkeit im In- u. Ausland.
    Agnes Heginger
    Mütter, Cech
    Agnes Heginger, Mütter, Cech
    1.    WEINKULT
    3. - 5. Mai     2002
      
        
    Motto..."Im     Zeichen der      Veltliner"
             
        
      
    Die  Künstler Mütter, Cech  sorgten für Musik, Otto Brusatti   und  Franzobel  brachten Literarisches.
    Die Künstler
    Die Künstler Mütter, Cech sorgten für Musik, Otto Brusatti   und Franzobel brachten Literarisches.
    Beatrix KUTSCHERA, Malerei
    Die Bilder der Veltlinerlandschaften wurden von Beatrix Kutschera präsentiert .
    Mütter, Franzobel
    Weinherbst 2003
    - Literatur und Wein im alten Stadel,
              
    mit Dr.Otto      Brusatti
    • Feierliche PRÄSENTATION des      neuen "FELSER    BERG" GrünerVeltliner Reserve 2002
      Dieser Wein wird jedes Jahr erst im September, nach 1    Jahr Lagerung freigegeben, er braucht diese Zeit bis September, um auch    entsprechend reifen zu können.
      Der GrünerVeltliner Reserve FELSER BERG wird    (seit 3 Jahren ) wegen seiner höchsten Reife erst nach 1 Jahr Lagerzeit auf    Flasche gebracht und braucht dann ebenfalls noch einige Monate Flaschenreife.    Erst dadurch wird man diesem Wein gerecht, denn die Ausbauweise ist durch    verschiedene Reifehasen gekennzeichnet, welche wir seit dem 1990er (!) Jahr    für Jahr weiterentwickelten und im Resumee auf die Vorjahrgänge immer    trachteten, kritisch zu verbessern.
    • Literarische Umrahmung der      Degustation durch OTTO BRUSATTI
    • Kleines Winzerbuffet
          
      
    +43 2738 2248
    weingut@wimmer-czerny.at
    A-3481    Fels am Wagram
    Kg
    Ihr Einkaufswagen enthält aktuell: Flaschen ---------------- Gewicht---------------- Summe
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