Events - Details (+Chronik)

 

  WeinKult16

Wein und Kultur  am Weingut -  28.bis 30.April 2017

Freitag, den 28.April 2017

Literatur & Musik  

Heuer gibt es etliches zu begießen: Wir begrüßen Christoph Cech, seit jeher Fixstern im Line-Up des WeinKult-Ensembles, als frischgebackenen Träger des Österreichischen Kunstpreises; wie stets, wird er bei uns, völlig unprätetiös, am historischen Wurlitzer und am Schlagzeug zu hören sein.

 

 

 Und wir feiern Ewald Oberleitner, der heuer zum viertenmal kommt: Gleichmäßig verteilt über seine Lebenszeit würde dies bedeuten, dass er erstmals in seinem 20. Lebensjahr bei uns seinen Kontrabass gespielt hätte. 1957 aber war der erste WeinKult (2001) noch ganze 44 Jahre Utopie.

 


Bertl Mütter, unser umtriebiger (mittlerweile als pragmatisiert zu betrachtender) Hofintendant an Mut- und Wunderhorn, ist außerordentlich stolz, als besondere Gäste zwei der Allergrößten präsentieren zu dürfen:

 

 

Die Schauspielerin Anne Bennent und den Zauberakkordeonisten Otto Lechner, beide sind sie gewissermaßen Nachbarn vom Kamp. Alle gemeinsam werden luftige Collagen aus Texten vor allem von Konrad Bayer und Franz Kafka bringen, dazu frische Musik vom Feinsten ab Hof.
Ab Hof, da es der 16. WeinKult ist, genießen wir – mitsamt den anderen vom Hause Czerny hervorgebrachten Bio-Köstlichkeiten – den 16er-Jahrgang aus den Weingärten am Wagram. Und auf all das (und mehr!) wollen wir anstoßen!

Christoph Cech – © Christoph Cech Enterprises

Ewald Oberleitner – © Markus Lidauer

Bertl Mütter – © Christof Zachl

Anne Bennent & Otto Lechner – © Doris Kittler

Links dazu:

http://www.christoph-cech.com

http://ottolechner.at

http://www.muetter.at

 

Josef Reinberger- Malerei

Geboren 1944 in der Gemeinde Kasten bei St. Pölten. Privatstudien bei Prof. Franz Kaindl, Prof. Michael Haas und Prof. Karl Korab. Besuch von  Zeichen- und Malseminare  u. a. der Internationalen Sommerseminare für bildende Kunst bei Prof. Karl Korab (Malerei und Grafik) und Marc Frising (Druckgrafik). Kurator von Ausstellungen. Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland

www.josef-reinberger.at

 
  Parallelwelten III
   

Samstag, 6. Mai u. Sonntag, 7. Mai 2017, 10.00 - 18.00 Uhr -

Wagramer Weinfrühlig (- die ganze Region hat offen)

  • Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation

  • Die Bilder von  Josef Reinberger sind an allen Tagen präsent.

  • BioLebensmittelmarkt (siehe unten)

  • es besteht ein Shuttletransport zwischen den Höfen, besonders für Menschen, die mit Öffis anreisen

 

Wir bieten zum Probieren viele Raritäten und Junges und Altes. Wir freuen uns über einen Naturbelassenen Neuen, der sehr elegant und voller Frucht ist. Näheres über den neuen Jahrgang von 2016, finden Sie hier...

 

 

Bio-Lebensmittelmarkt Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Käse, Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Fisch aus dem Waldviertel (Marc Mössmer, Gründer Arge BioFisch), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Die Pfefferei (Markus Schleich) Dinkelbrot und Gebäck, Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen

Jungpflanzenmarkt von hochwertigen samenfesten alten Gemüsesorten (Fa.Reinsaat), Demetergärtnerei aus St.Leonhard am Forst ist mit bio und biodynamischem Gemüse bekannt, welches selber weitervermehrt oder von der Schilterner Arche Noah stammt. Diese Sorten sind wertvolles Kulturgut, jeder Hausgarten, der diese wachsen läßt, trägt zu deren Erhaltung bei.

Heuer Veranstaltung Samstag abends:

6.Mai 2017 von 16 - 24 Uhr

Wein und Demeter-Speisen. Demeter-Karpfen von Marc Mössmer (Fa.Biofisch)

 

 

·        FamilienWeingut Wimmer-Czerny ( Fels am Wagram)

Aktuelles Demeter-Weinsortiment u. hausgemachte Speisen aus eigener Tierhaltung:

Rindfleischsalat v. Waldviertler Blondvieh, Speck vom Mangalitzaschwein, Marillenmarmelade

·        Marc Mössmer – Biofisch ( Wien / Vitis)

Waldviertler Demeter-Karpfen in versch. Versionen:

Fish&Chips, Räucherfisch, Pasteten

·        Annahof Angelmeier (Horn)

Hausgebrannte Fruchtbrände, Würste v. Waldviertler Waldschaf

·        Reinsaat   (St.Leonhard)

Jungpflanzenmarkt von samenfesten hochwertigen alten Sorten

·        Wegwartehof (Merkenbrechts)

Stutenmilchprodukte, Tees, Kräuter

·        Weiters werden Hofführungen angeboten

 

WeinKult15 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut -  29.April - 1. Mai 2016

Freitag, den 29.April 2016

 

Literatur & Musik                   am Freitag, den 29.April, ab 18 Uhr

Wir dürfen vorfreudig gespannt sein auf den 15er-Jahrgang. Darum geht’s nämlich beim 15. WeinKult. »Weil einen schlechten Wein, den trinken wir nicht, neinnein!« – Was hat sie denn jetzt, die Hofintendanz, verkörpert durch den an sich langjährig verdienten Herrn Hofintendanten Dokter Bertl Mütter, so eine No-Na-Floskel herauszulassen? Gemach, gemach. Wir wissen ja, dass er gerne mit sinnigen Anspielungen jongliert. Nämlich:

»Nein, diese Suppe ess ich nicht!« nennt sich das literarisch-musikalische Programm, in dem Maria Hofstätter, Martina Spitzer und Martin Zrost auf der blühenden Wiese des Ungehorsams grasen. Angepasst an WeinKult-Usancen, präsentieren sie wesentliche Teile ihrer Erfolgsrevue mit Texten von u.a. Dostojewski, Hader, Kafka, Nestroy, Brecht und Melville, bei der es mal skurril und humorvoll, dann wieder besinnlich ernst zugeht.

»Wer nur gehorsam ist, ist ein Sklave. – Wer nur ungehorsam ist, ist dumm.«

 

 

 

 

 

 

Maria Hofstätter ist eine der spannendsten Darstellerinnen des neuen österreichischen Films, zuletzt etwa als Komissarin im OÖ-Landkrimi, in dem auch Martina Spitzer (wir kennen sie auch als Sekretärin des Braunschlager Bürgermeisters) eine zwielichtige Rolle spielt. Am WeinKult können Sie sie aus nächster Nähe erleben!

Fürs spontane Musizieren beim WeinKult dürfen wir uns auf alte Vertraute freuen: Christoph Cech ist nach einem Jahr Pause wieder an Wurlitzer und Schlagzeug dabei, Sascha Lackner kehrt mit seinem Kontrabass zurück und Martin Zrost (den man auch vom Trio Lepschi kennt) wird Saxophon, Bassklarinette und Gitarre dabeihaben. Bertl Mütter mit Mut- und Wunderhorn führt als Master of Ceremonies alles mit gewohnt Großer Grandezza zu einem amüsanten feierlich-kulinarischen Ganzen zusammen.

Maria Hofstätter

Martina Spitzer

,

Martin Zrost

,

Christof Cech

 

Sascha Lackner

 

 

 

und Bertl Mütter.

 

ANNE MARIE AMBROZY, Malerei

 

Bild: akt: “nature”, Mischtechnik auf Papier, 2015
Anne Marie Ambrozy, lebt und arbeitet derzeit in Altenwörth an der Donau, atelier ambrozya

 

Anne Marie Ambrozy, geb. in Tulln, Studium bei Prof. F.X. Ölzant und Prof. Zens an der Akademie der bildenden Künste, mag. art, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Preise; Symposien.

Kunst im öffentlichen Raum“, Ziersdorf. : „Übergang“

lebt und arbeitet in Altenwörth, NÖ; atelier „ambrozya“.

Ihre ausdruckstarken Werke bringen immer wieder das Thema „Frau-sein“  in den Vordergrund und zur Auseinandersetzung. Auch Heimat und Beheimatung in unserem Körper sind Thema  - sowie die Begrenztheit des Daseins. In Ihren plastischen Werken verwendet sie Materialien wie Granit oder auch sanftes Material wie z.B. Donauweiden:

Die Schönheit, Struktur, Farben und Formen der Natur – übersetzt durch Ihr Empfinden - kommen in den letzten Jahren auch durch Bilder und Collagen intensiv zum Ausdruck und werden durch Farbe noch exakter – und neu betrachtet. – Auszug Rezension: Friedrich J. Damköhler; Literat, Begründer ARTSchmidatal.

Als Kunstpädagogin gibt sie ihr Fachwissen auch gerne in Kursen weiter.

www.ambrozya.com            annemarie.ambrozy@gmail.com

 

 

Samstag, 30.April. u. Sonntag, 1. Mai 2016, 10.00 - 18.00 Uhr -

Wagramer Weinfrühlig (- die ganze Region hat offen)

  • Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation

  • Die Bilder von  Anne Maria Ambrozy sind an allen Tagen präsent.

  • BioLebensmittelmarkt (siehe unten)

  • es besteht ein Shuttletransport zwischen den Höfen, besonders für Menschen, die mit Öffis anreisen

 

Wir bieten zum Probieren viele Raritäten und Junges und Altes. Wir freuen uns über einen Naturbelassenen Neuen, der sehr elegant und voller Frucht ist. Näheres über den neuen Jahrgang von 2015, finden Sie hier...

 

 

Bio-Lebensmittelmarkt Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Käse, Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Fisch aus dem Waldviertel (Christian Hirst), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Die Pfefferei (Markus Schleich) Dinkelbrot und Gebäck, Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen

Jungpflanzenmarkt von hochwertigen samenfesten alten Gemüsesorten (Fa.Reinsaat), Demetergärtnerei aus St.Leonhard am Forst ist mit bio und biodynamischem Gemüse bekannt, welches selber weitervermehrt oder von der Schilterner Arche Noah stammt. Diese Sorten sind wertvolles Kulturgut, jeder Hausgarten, der diese wachsen läßt, trägt zu deren Erhaltung bei.

Bilderausstellung von Anne Maria Ambrozy

Kunsthandwerk:  Maria Rathner - Glasperlenschmuck

Edith Binderhofer - amani: Formen u.Farben des Orients

Andrea Winkler - Keramikwerkstatt

Michaela Sonnberger - Stoffe u. Gwand

Alexandra Ehrenberger - Kunsthandwerk

 

 

WeinKult14 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut -  1.- 3. Mai 2015

Beim 14. WeinKult widmen wir uns dem 14er-Jahrgang. Wieder einmal ist es Hofintendant und Freund Bertl Mütter gelungen, hochrangige Künstlerpersönlichkeiten an unseren Hof zu locken, um gemeinsam, sinnlich erweiternd, dem Wein auf den Grund zu gehen. Diesmal präsentiert er eine Cuvée: das Wort in der Musik, die Musik im Wort.

«Blumiges. Eine Blüthenlese blümeranter Petitessen, dargereicht von Anna Maria Pammer und ihrer Herrencapelle», das sind der Akkordeonist Paul Schuberth sowie Bertl Mütter. Uns erwartet ein – die Blüthen verraten’s – frühlingshaftes Programm (das aber auch schon die Zeit des Reifens, der Lese, mit hinein nimmt). Eingewoben in diesen Blütenteppich sind Werke von Jean Wiener («Les Chantefleurs»), Franz Schubert, Robert Schumann, Hans Leo Hassler, Heinrich Isaac und etlichen anderen.

So steht es im Wörterbuch: blümerant Adj «flau», unwohl erw. obs. (17. Jh.). Entlehnt aus frz. bleumourant «mattblau», eigentlich «sterbendes Blau». Die heute noch übliche Verwendung mir wird ganz blümerant zumute ist eine umschreibende Abwandlung von mir wird blau (statt dessen heute: schwarz) vor den Augen.

Beim WeinKult wird aber immer auch spontan musiziert. Ewald Oberleitner am Kontrabass fühlt sich so wohl bei uns, dass er heuer bereits zum dritten Mal kommt. Die Bratschistin und Sängerin Jelena Popržan wird oft (etwa im Zusammenhang mit dem Duo Catch-Pop String-Strong) als Energiebündel bezeichnet: Das ist eine Untertreibung! Und auch Paul Schuberth ist ein ausgepichter Erzmusikant, dabei hochpoetisch veranlagt. Bleibt Bertl Mütter mit seinem Mut- und Wunderhorn. Wer weiß, welche Klangkontinente von der WeinKultKapelle diesmal besucht werden? Soviel ist sicher: Auf ihnen gibt es den feinen Wein vom Wimmer-Czerny zum Genießen!

Paul Schuberth

Anna Maria Pammer

,

Jelena Poprzan

,

 

sowie Ewald Oberleitner und Bertl Mütter.

 

   

Freitag, 2.Mai 2014, 18.00 Uhr

 

AmSeerosenteich, Acryl auf Leinwand, 2014

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Hanna Scheibenpflug, Malerei

Geboren am 17.4.1955 in Wien.

Ausbildung : Matura am Humanistischen Gymnasium, Studium an der Universität für Angewandte Kunst, Mag. art. 1979.

Danach folgte  die Zeit der freiberuflichen Beschäftigungen als Designerin und Journalistin.

Zwei Söhne nahmen einige Jahre ihre Zeit voll in Anspruch, nach deren Abnabelung rückte die Malerei in den Vordergrund und wurde zu ihrem Lebensinhalt:“ Meine Eindrücke bekommen Ausdruck“, wobei sie gerade in der Acrylmalerei auf bewegte, strukturierte Oberflächen Wert legt. Stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen und Techniken, bleibt sie doch immer der Natur auf der Spur, ja, sie meint sogar, dass die menschliche Phantasie nicht über den Formenreichtum der Schöpfung hinausgeht.

Seit 2010 lebt die Künstlerin in Oberstockstall und lässt sich von den Impressionen des Weinviertels, den Lösswänden, Weingartenstrukturen und dem historischen Umfeld inspirieren. Mit dem Malgrund Styropor erreicht sie die gewünschte Tiefenwirkung, die Freiheit in Form und Format. Ihre Erfahrungen gibt sie bei zahlreichen Malkursen gerne weiter. Alljährlich freut sie sich über regen Besuch bei den NÖ Tagen der Offenen Ateliers.  

www.hannana.at kunsterleben@hannana.at

 

Samstag, 2. u. Sonntag, 3. Mai 2015, 10.00 - 18.00 Uhr -

Wagramer Weinfrühlig (- die ganze Region hat offen)

  • Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation

  • Die Bilder von  hannana sind an allen Tagen präsent.

  • BioLebensmittelmarkt (siehe unten)

  • es besteht ein Shuttletransport zwischen den Höfen, besonders für Menschen, die mit Öffis anreisen

 

Wir bieten zum Probieren viele Raritäten und Junges und Altes. Wir freuen uns über einen Naturbelassenen Neuen, der sehr elegant und voller Frucht ist. Näheres über den neuen Jahrgang von 2014, finden Sie hier...

 

 

Bio-Lebensmittelmarkt Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Käse, Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Getreidespezialitäten (Meierhof), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Dinkelbrot und Gebäck (Fam.Steinböck), Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen

Wir freuen uns über Marc Mössmers DEMETER-Karpfen. Er ist Gründer der ARGE Biofisch und weltwert erster Fischhändler mit einer Demeterzertifizierung, welche er 2014 im Dialog mit Demeter International erstellte. Der Karpfen ist ein echter Vegetarier, wo auch das Umland des Teiches sowie natürlich die Fütterung stimmen müssen.

Jungpflanzenmarkt von hochwertigen samenfesten alten Gemüsesorten (Fa.Reinsaat), Demetergärtnerei aus St.Leonhard am Forst ist mit bio und biodynamischem Gemüse bekannt, welches selber weitervermehrt oder von der Schilterner Arche Noah stammt. Diese Sorten sind wertvolles Kulturgut, jeder Hausgarten, der diese wachsen läßt, trägt zu deren Erhaltung bei.

Bilderausstellung von und mit hannana, Hann Scheibenpflog aus Oberstockstall am Wagram

Kunsthandwerk: Mag. Ludwig Gredler-Oxenbauer, wohnhaft in Wien und Absdorf. Es ist verblüffend zu sehen, was man aus einfachen Grundformen, Flach-, Winkel, U-Stahl, Rohren, Hohlprofilen, Rundeisen entstehen lassen kann. Ein kleines Metall-Lager, das entsprechende Werkzeug und ein Schweissgerät erlauben die Herstellung von Gegenständen, die praktisch und dekorativ sind ohne alltäglich zu wirken.
So fertige ich Lampen, Tische (klein und groß), Schlüsselbretter, Rahmen für Brennholz, Gitarrenständer und vieles mehr aus Metall an. Alles entsteht nach eigenen Ideen und Entwürfen.

 

...und am Sonntag nachmittags streich9......das Wagramer Streichensemble

 

WeinKult13 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut -  2.- 4. Mai 2014

 und Wagramer Weinfrühling

 

2014 – WeinKult13, es ist verwirrend! Dabei ist’s doch nicht so schwer: Weil heuer die Weine vom 13er-Jahrgang im Zentrum unserer Betrachtung stehen, feiern wir den WeinKult13. Also 2014 der Kult um den neuen 13er-Jahrgang. „Kult generiert, auf sinnlich reflektierende Weise, Kultur. Und umgekehrt.” Sagt unser Freund und Hofintendant Bertl Mütter. Der muss es wissen, weil wir haben ihn ja studieren geschickt – und dürfen ihm nun zur Promotion zum Doctor artium gratulieren, worauf wir selbstverständlich ausgiebig anstoßen werden. Außerdem gibt es diesmal ein veritables Geburtstagskind in der Band!

Beim WeinKult gibt es stets Literatur und Musik vom Feinsten. Neben ihrer fein ironischen Art des Beobachtens hat sie einen besonderen Bezug zu unserem Umgang mit der Natur: Als promovierte Lepidepterologin forscht und lehrt sie am Department für Tropenökologie und Biodiversität der Tiere der Universität Wien und beschäftigt sich u.a. mit ökologischen Fragen und experimenteller Biologie. Dass Schmetterlingskundler als genaue Beobachter große Literatur schreiben können, wissen wir seit Vladimir Nabokov. Wir freuen uns auf die vielfach ausgezeichnete Autorin Andrea Grill!

Die Musik zum Wein (und zu den Schmetterlingen) kommt heuer wieder von einem hochkarätigen Quartett. Da es ihm 2012 (als auch Wolfgang Muthspiel zu Gast war) so gut gefallen hat und es sich erfreulicherweise wieder ausgeht, kommt Ewald Oberleitner, Doyen der österreichischen Kontrabassisten zum zweiten Mal auf unseren Hof. Christoph Cech am originalen Wurlitzer und Schlagzeug bildet mit ihm die Rhythm Section, die sich mit Matthias Loibner, dem wunderlichen und fabulösen Drehleiermann und Bertl Mütter am Schagerlschen Mut- und Wunderhorn zu einer Standup-Band der Sonderklasse vereinigen wird.

Freuen wir uns auf den Genuss lebendiger Literatur und Musik, anregende Gespräche in der gemütlichen Atmosphäre auf unserem Hof und auf die kulinarischen Genüsse der von Ella de Silvas Team zubereiteten Köstlichkeiten. Und da reden wir jetzt noch gar nicht vom Wein aus dem Hause Wimmer-Czerny!

Freitag, 2.Mai 2014, 18.00 Uhr

 

 

 

Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist in allen Genres, Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, …) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz, 2010 Artist in Residence der musikfabrik nö.

http://www.christoph-cech.com

Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, lebt als Posaunist, Komponist, Schriftsteller und Improvisator in Steyr und unterwegs. Gerne arbeitet er genreübergreifend mit poetisch Verbündeten und unter Einfluss von gutem Wein. Als Solist gilt er als der große östereichische Posaunenindividualist), er spielt aber auch gerne mit anderen und komponiert (zuletzt sogar für das Radiosymphonieorchester Wien). Am wichtigsten ist ihm, dass alle auf einander hören. Bertl Mütter spielt mit seinem Mut!horn von Schagerl.

http://www.muetter.at    http://www.muetterlog.at

Ewald Oberleitner, (* 1937 in Leoben) gehört Oberleitner zu den renommiertesten Jazzbassisten der Welt  Oberleitner studierte an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Bass und Klarinette, wo er von 1973 bis 2003 Ensembleleitung, musikalische Analyse und Jazz-Kontrabass unterrichtete. Er arbeitete weltweit bereits mit vielen der bekanntesten Musikern.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ewald_Oberleitner

Matthias Loibner, geb.1969, seit 1990 widmet er sich hauptsächlich der Drehleier, sowohl als Musiker als auch als Lehrer. Seine Tätigkeit umfasst ein breites stilistisches Spektrum in dem oral tradierte Musik verschiedener Herkunft eine zentrale Rolle einnimmt. Dazu zählen österreichische Volksmusik und die Neue Volksmusik (in seinen Anfängen als Drehleierspieler mit der Gruppe Wullaza), World- und Ethnomusik (in der Zusammenarbeit mit Natasa Mirkovic - De Ro, Sandy Lopicic Orkestar, Ross Daly, deishovida, The Big Five, Linsey Pollak, Tunji Beier) sowie elektronische Musik. Konzert- und Studienreisen führen Matthias Loibner nach Afrika, Australien, Japan und Amerika.

http://matthias.loibner.net/

ANDREA GRILL,http://medienportal.univie.ac.at/uploads/tx_ttmedienportal/pics/Grill_Andrea.jpg geb. 1975 in Bad Ischl, schreibt Lyrik und Prosa, auch Übersetzerin aus dem Albanischen; zuletzt erschienen: „Safari, innere Wildnis“ (2014). In ihrem zweiten Lyrikband nach „Happy Bastards“ (2011) webt Andrea Grill abermals ein dichtes Netz an sinnlich-poetischen Eindrücken. Die Gedichte sind, wie die Autorin selbst, in mehreren Sprachen beheimatet, und so mischt sich manchmal eine italienische, französische, englische Zeile unter die deutschen.

http://www.rauriser-literaturtage.at/andrea-grill/

Samstag, 3. u. Sonntag, 4. Mai 2014, 10.00 - 18.00 Uhr -

Wagramer Weinfrühlig (- die ganze Region hat offen)

  • Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation

  • Die Bilder von  Gerhard Frei sind an allen Tagen präsent.

  • BioLebensmittelmarkt (siehe unten)

  • es besteht ein Shuttletransport zwischen den Höfen, besonders für Menschen, die mit Öffis anreisen

Bio-Lebensmittelmarkt Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Käse, Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Getreidespezialitäten (Meierhof), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Dinkelbrot und Gebäck (Fam.Steinböck), Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen  

Jungpflanzenmarkt von hochwertigen samenfesten alten Gemüsesorten (Fa.Reinsaat), Demetergärtnerei aus St.Leonhard am Forst ist mit bio und biodynamischem Gemüse bekannt, welches selber weitervermehrt oder von der Schilterner Arche Noah stammt. Diese Sorten sind wertvolles Kulturgut, jeder Hausgarten, der diese wachsen läßt, trägt zu deren Erhaltung bei.

Bilderausstellung Gerhard Frei lebt und arbeitet in Droß im Waldviertel, NÖ. Seine Bilder sind meist Ölbilder, er bevorzugt realistische Situationen, wie er sie sieht, und doch ist es seine persönliche Perspektive. Besonders die Traube und der alte Weinstock fand ich für unseren WeinKult Flyer genial.

Kunsthandwerk: Mag. Ludwig Gredler-Oxenbauer, wohnhaft in Wien und Absdorf. Es ist verblüffend zu sehen, was man aus einfachen Grundformen, Flach-, Winkel, U-Stahl, Rohren, Hohlprofilen, Rundeisen entstehen lassen kann. Ein kleines Metall-Lager, das entsprechende Werkzeug und ein Schweissgerät erlauben die Herstellung von Gegenständen, die praktisch und dekorativ sind ohne alltäglich zu wirken.
So fertige ich Lampen, Tische (klein und groß), Schlüsselbretter, Rahmen für Brennholz, Gitarrenständer und vieles mehr aus Metall an. Alles entsteht nach eigenen Ideen und Entwürfen.

 

Am Sonntag, 4. Mai 2014, 15.00 - 17.30 Uhr

We proudly present ..........streich9

(unsere neuen Wagramer  Streichmusikstars vom Wagram)

spielen bei uns im Hof, zwischen Weinreben und Keller !

Begebt Euch mit streich9 auf eine musikalische Reise zwischen Ost und Westeuropa...

WeinKult12 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut -  3.- 5. Mai 2013

 und Wagramer Weinfrühling

 

Freitag, 3.Mai 2013, 18.00 Uhr

  • Einlaß 17 Uhr
  • Beginn 18 Uhr, Eintritt €35.-
  • Begrüßung und Vorstellung
  • im fließenden Übergang Musik, Literatur, Malerei und Wein
  • dazwischen Fingerfood- Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
  • dazu Weine des aktuellen Jahrgangs

 

Wir begehen heuer das 12. Mal unseren WeinKult !

Auch diesmal wieder arrangierte Bertl Mütter wieder die Mitwirkung einiger seiner Freunde ...

...Special Guests...

Der 13er-Jahrgang des WeinKult zelebriert die Weine vom 12er-Jahr und er gaumengedenkt auch früherer, jetzt besonders schön gereifter Tropfen. So feiern wir das volle WeinKult-Dutzend, und um es standesgemäß zu begehen, hat Bertl Mütter eine weitere Special Selection zusammengestellt. Zuallererst ist da die Autorin Julya Rabinowich. „Sie ist – beschämend für mich als Hofintendanten – die erste auftretende Dichterin beim WeinKult; ich werde mich die ersten Minuten ihrer Lesung zum Schämen ins Winkerl stellen, mit dem reschesten Tropfen vom Hans Czerny, was – man ist ein Fuchs – bekanntermaßen keine Bestrafung darstellen kann.” So Bertl Mütter auf seiner Homepage. Der Besuch Julya Rabinowichs wird die Reihe der bisherigen WeinKult-AutorInnen (Franzobel, Josef Haslinger, Gert Jonke, Austrofred, Erwin Einzinger) jedenfalls aufs würdigste (und auch amüsanteste) fortzusetzen wissen. Wer ihre samstägliche Kolumne im Standard verfolgt, weiß, dass wir es mit einer scharf beobachtenden Autorin zu tun haben, die es auch versteht, sich selber auf die Schaufel zu nehmen. Sowas qualifiziert, findet Bertl.

Weiter, zur Musik. Zwei uns langjährig verbundene Freunde kommen wieder: Christoph Cech am originalen Wurlitzer und Schlagzeug, sowie Alexander Lackner am Kontrabass. Die neuen, bewährt handverlesen von Bertl Mütter, sind ein fabulöser Original Artist, nämlich der schauspielende Zaubergeiger Aliosha Biz und der Cafébetreiber der etwas anderen Art, Ulrich Drechsler mit Bassklarinette und Bassetthorn – für uns hat er sich selbst am Tag des Erscheinens der neuen Café Drechsler-CD Streamer Zeit genommen! Bertl Mütter an Schagerl-Mut!horn und seiner neuen BasisTrompete freut sich, dass derart einem intensiven literarisch-musikalischen, aber auch kulinarischen Genuss nichts mehr entgegensteht: Alles (oder fast alles – es gibt viel mehr, etwa die kulinarischen Genüsse von Ella de Silvas Team!) Veltliner!

 

 

Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist in allen Genres, Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, …) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz, 2010 Artist in Residence der musikfabrik nö.

http://www.christoph-cech.com

Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, lebt als Posaunist, Komponist, Schriftsteller und Improvisator in Steyr und unterwegs. Gerne arbeitet er genreübergreifend mit poetisch Verbündeten und unter Einfluss von gutem Wein. Als Solist gilt er als der große östereichische Posaunenindividualist), er spielt aber auch gerne mit anderen und komponiert (zuletzt sogar für das Radiosymphonieorchester Wien). Am wichtigsten ist ihm, dass alle auf einander hören. Bertl Mütter spielt mit seinem Mut!horn von Schagerl.

http://www.muetter.at    http://www.muetterlog.at

Julya Rabinowich,  Jg.1970, ist Schriftstellerin, Dramatikerin, Malerin und Simultandolmetscherin. Als Tochter des Malers Boris Rabinowich (1938–1988), kam sie im Jahr 1977 aus St.Petersburg nach Wien. Sie studierte an der Universität Wien und an der Universität für Angewandte Kunst mit Schwerpunkt Malerei und Philosophie. Julya arbeitet auch im Rahmen von Psychotherapiebehandlungen als Dolmetsch für das Integrationshaus Wien und den Diakonie-Flüchtlingsdienst. Ausgezeichnet etwa 2009 beim Rauriser Literaturpreis oder 2010 mit dem Elias Canettistipendium zählt Julya zu den angesagten österr.Literaten.

http://www.julya-rabinowich.com

Alexander Lackner, geb.1966,  Diplomstudium für Kontrabass in Wien, Sommersemester an der Berklee School of Music in Boston/USA sowie Kontrabass-Studium am Konservatorium der Stadt Wien. Alexanders Liste seiner "Arbeitskollegen" liest sich wie das Who is Who der besten Jazzmusiker, u.a. Andy Sheppard, Bob Mover, Erich Quartet, Suzanne Smith Trio, Deepend, Duckbilled Platypus, Christoph Cech Ensemble, Wolfgang Muthspiel, er absolvierte u.a. Konzerte und Tourneen in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Polen, Rumänien.

http://www.alexanderlackner.net                                                                                       Foto: Linsberger

Aliosha Biz, geb.1970 in Moskau als Sohn einer aus Österreich stammenden Künstlerfamilie. Nach einem Violin-Studium am Tschaikovskij-Konservatorium lebt Aliosha Biz seit 1989 in Wien. Der vielseitig begabte Geiger ist ein überzeugter Weltmensch: Verstärkt beschäftigte er sich mit jüdischer Musik, war Mitglied des American Music Ensemble Vienna und überzeugte als Interpret griechischer Musik. Er nahm er eine Flamenco-CD auf und spielt Chansons von Jacques Brel. Mit dem tunesischen Sänger und Oud-Spieler Dhafer Youssef begeisterte er das Publikum im Wiener Jazztempel „Porgy und Bess“, mit dem russisch-israelischen Songwriter Shani ben Canar musizierte er im „Acoustic Drive Orchestra“, mit dem brasilianischen Gitarristen Alegre Corrêa nahm er an der Konzertreihe „Brasil Universo“ teil, und in dem multikulturellen Ensemble Mandy’s Mischpoche übernahm er die Rolle des Gastgeigers. Konzerte mit allen diesen Künstlern führten ihn bislang in die Schweiz, nach Deutschland, Italien, Kroatien, Polen, Schweden, Frankreich, in die Slowakei, nach Belgien, Liechtenstein, in die USA, nach Kanada, Israel, Marokko und Brasilien.

http://www.aliosha.biz                                                                                         Foto: Karl Satzinger

Ulrich Drechsler, geb.1972,begann mit Klarinette mit 9 Jahren im klassischen Blasmusikorchester im Heimatort Stuttgart. Seine Liebe zu freierer Musikentfaltung führte ihn geradlinig zum Saxophon, zum Musikstudium nach Graz sowie anschließend nach Wien zum legendären Projekt Cafe Drechsler, ein Trio, das 2005 mit dem Amadeus Award ausgezeichnet wurde, Bassklarinette wurde sein Hauptinstrument. "Poesis" (Schuberts Winterreise-Interpretation), "The Monk in all of us" (Thelonius Monk-Interpretationen), HansKollerPreis, sowie  das Quartett "Drechsler" zeigen einen frei komponierenden Musiker, immer am eingeständigen Musikstil in ungewöhnlichen Besetzungen feilend. 2009 wurde der Soundtrack zum österr.Film "Todespolka" von M.Pfeiffenberger abgeliefert.

http://www.ulrichdrechsler.com

 

...diese Künstler besuchten unseren Weinkult in den vergangenen 12 Jahren...

Samstag, 4. u. 5. Mai 2013, 10.00 - 18.00 Uhr -

(Wagramer Weinfrühlig - die ganze Region hat offen)

  • Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation

  • Die Bilder von  Norbert Floss sind an allen Tagen präsent.

  • BioLebensmittelmarkt (siehe unten)

  • am 2.Wochenende besteht ein Shuttletransport zwischen den Höfen für Menschen, die mit Öffis anreisen

 

Bilder  

Im alten Stadel werden Bilder von einer Künstlerin ausgestellt, die uns bereits 3 mal beehrt hat und aus der Nachbarschaft kommt..

Bilder von Beatrix Kutschera

"Datenfluss" - Bild 2011

 

Beatrix Kutschera, geb. 1952 in Wien, nach Abschluss der »Graphischen« als freischaffende Malerin und Grafik Designerin tätig. Lebt und arbeitet in Wien und in Gösing am Wagram. Bis 2009 ist der größte Teil ihrer Malerei der niederösterreichischen Landschaft gewidmet. Danach beginnt Sie das Motiv in den Hintergrund zu drängen, setzt sich mit einer für sie völlig neuen Darstellungsweise auseinander und verfolgt ab nun ihre ganz eigene Bildsprache. War es bis dato vor allem die Bewegung in der Natur, die Vielfalt des Blühens, so ist es jetzt eine Vielschicht der Farben, die sie zum Schwingen bringt. Die Künstlerin, in der niederösterreichischen Kunstszene bereits fest etabliert, verfügt über ein hohes Maß an öffentlicher Anerkennung und einer breiten Sammlerschaft.

www.atelier21.at

 

Bio-Lebensmittelmarkt
Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Käse, Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Getreidespezialitäten (Meierhof), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Dinkelbrot und Gebäck (Fam.Steinböck), Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen (Reinsaat), u.s.w,...

Kunsthandwerk:

EigenARTiges - Edeltraud Böck

Recyclingschmuck - Bettina Haberl

Filz u. Keramik - Gerti Mayerhofer

Stoffträumereien - Michaela Sonnberger

Daneben wird es wieder zum Wein den Lebensmittelmarkt geben, in BIO und DEMETERqualität, sowie gegrilltes Mangalitza

 

 

 

WeinKult 11 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut -  4.- 6. Mai 2012

 und Wagramer Weinfrühling

 

Freitag, 4.Mai 2012, 18.00 Uhr

  • Einlaß 17 Uhr
  • Beginn 18 Uhr, Eintritt €35.-
  • Begrüßung und Vorstellung
  • im fließenden Übergang Musik, Literatur, Malerei und Wein
  • dazwischen Fingerfood- Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
  • dazu Weine des aktuellen Jahrgangs

 

Wir begingen 2012 das 11. Mal unseren WeinKult !

Auch diesmal wieder arrangierte Bertl Mütter wieder die Mitwirkung einiger seiner Freunde ...

...Special Guests...

Nach dem Zehnjahresfest im 11erjahr, zu dem Hofintendant Bertl Mütter neben Fixstarter Christoph Cech die fulminanten Mnozil Brass und den Champion a/k/a Austrofred himself eingeladen hatte (um unseren bewusst intimen Rahmen nicht zu sprengen, wurden in der Ankündigung nur Andeutungen auf ihre geheim gehaltene Identität gestreut), stellte sich abermals die Frage: Wie weiter? Wie beim Wein hat ja jeder Jahrgang seine ganz besonderen Eigenschaften, man knüpft zwar immer an, zugleich aber ist alles neu.

Christoph Cech am orig. Fender Rhodes und Bertl Mütter mit seinem (ebenso orig.) Schagerl-Mut!horn freuen sich auf drei ganz Besondere.

Lassen wir zuerst Erwin Einzinger zu Wort kommen: „Wie der Lesebeitrag genannt werden soll, ist eigentlich egal, weiß es selber nicht. Ich kann was aus dem U-Musik-Buch (,Aus der Geschichte der Unterhaltungsmusik’, Anm.) vorlesen, dazu vielleicht auch Neueres, Prosa, Poesie, wie es sich ergibt.” So soll es sein. Wer ihn kennt, weiß: Einzinger ist ein Gigant (u.a. H.C.Artmannpreisträger 2010), und wir werden es erleben, liegt doch unser Hof exakt auf dem Weg ,von Dschalalabad nach Bad Schallerbach’.

Nun, die beiden Gastmusiker: Da kommt zum einen der Doyen der österreichischen Kontrabassisten, der große Ewald Oberleitner aus Graz, heuer geht es sich endlich aus.

Und trifft auf einen langjährigen Freund und Kollegen, den international erfolgreichsten lebenden österreichischen Jazzmusiker überhaupt, niemand geringeren nämlich als Wolfgang Muthspiel mit seiner Gitarre.

Freuen Sie sich also auf einen entspannten Abend spontaner künstlerischer Kommunikation auf allerhöchstem Niveau in der gewohnt gemütlichen Atmosphäre auf unserem Hof, mit den Leckerbissen von Ella de Silva und ihrem Team –  und mit bestem Demeterwein aus dem Hause Wimmer-Czerny. Die warme Jahreszeit, sie kann kommen, und wir werden sie würdig begrüßen!

 

 

Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist in allen Genres, Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, …) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz, 2010 Artist in Residence der musikfabrik nö.

http://www.christoph-cech.com

Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, lebt als Posaunist, Komponist, Schriftsteller und Improvisator in Steyr und unterwegs. Gerne arbeitet er genreübergreifend mit poetisch Verbündeten und unter Einfluss von gutem Wein. Als Solist gilt er als der große östereichische Posaunenindividualist), er spielt aber auch gerne mit anderen und komponiert (zuletzt sogar für das Radiosymphonieorchseter Wien). Am wichtigsten ist ihm, dass alle auf einander hören. Bertl Mütter spielt mit seinem Mut!horn von Schagerl.

http://www.muetter.at    http://www.muetterlog.at

Samstag, 5. u. 6. Mai 2012, 10.00 - 18.00 Uhr -

(Wagramer Weinfrühlig - die ganze Region hat offen)

  • Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation

  • Die Bilder von  Beatrix Kutschera sind an allen Tagen präsent.

  • BioLebensmittelmarkt (siehe unten)

  • am 2.Wochenende besteht ein Shuttletransport zwischen den Höfen für Menschen, die mit Öffis anreisen

 

Bilder  

Im alten Stadel werden Bilder von einer Künstlerin ausgestellt, die uns bereits 3 mal beehrt hat und aus der Nachbarschaft kommt..

Bilder von Beatrix Kutschera

"Datenfluss" - Bild 2011

 

Beatrix Kutschera, geb. 1952 in Wien, nach Abschluss der »Graphischen« als freischaffende Malerin und Grafik Designerin tätig. Lebt und arbeitet in Wien und in Gösing am Wagram. Bis 2009 ist der größte Teil ihrer Malerei der niederösterreichischen Landschaft gewidmet. Danach beginnt Sie das Motiv in den Hintergrund zu drängen, setzt sich mit einer für sie völlig neuen Darstellungsweise auseinander und verfolgt ab nun ihre ganz eigene Bildsprache. War es bis dato vor allem die Bewegung in der Natur, die Vielfalt des Blühens, so ist es jetzt eine Vielschicht der Farben, die sie zum Schwingen bringt. Die Künstlerin, in der niederösterreichischen Kunstszene bereits fest etabliert, verfügt über ein hohes Maß an öffentlicher Anerkennung und einer breiten Sammlerschaft.

www.atelier21.at

 

Bio-Lebensmittelmarkt
Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Käse, Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Getreidespezialitäten (Meierhof), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Dinkelbrot und Gebäck (Fam.Steinböck), Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen (Reinsaat), u.s.w,...

Kunsthandwerk:

EigenARTiges - Edeltraud Böck

Recyclingschmuck - Bettina Haberl

Filz u. Keramik - Gerti Mayerhofer

Stoffträumereien - Michaela Sonnberger

Daneben wird es wieder zum Wein den Lebensmittelmarkt geben, in BIO und DEMETERqualität, sowie gegrilltes Mangalitza

 

 

 

 

WeinKult 10 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut -  29.April .- 1. Mai 2011

 und Wagramer Weinfrühling - 7. und 8.Mai 2011

Freitag, 29.April 2011, 18.00 Uhr

Wir begehen heuer das 10. Mal unseren WeinKult !

Auch diesmal wieder arrangierte Bertl Mütter wieder die Mitwirkung einiger seiner Freunde ...

...Special Guests...

Bertl Mütter, unser Hofintendant, will sich für das WeinKult-Jubiläum nicht festlegen, sagt er. Stattdessen ergeht er sich in vagen Andeutungen!

Er hat sich angeblich im Kreis seiner Stallkollegen beim Instrumentenbauer Schagerl

(man verpasse nicht das große Brass-Festival im Stift Melk Anfang Juni, da feiern sie ihren Fünfziger!) umgetan, die haben neben ihm (Bertl ist gewissermaßen ihr Rallye-Pilot) eine ganz spezielle angewandte Blechmusik in ihrem Portfolio. Kann sein, so Bertl, dass der eine oder andere seiner Freunde aus der Formel 1 nach der Probe noch Lust haben könnte, zum WeinKult zu kommen. Wir mögen uns auf spontane Volksmusik (bradln heißt das), Jazzstandards (Christoph Cech mit seinem Fender Rhodes darf nicht fehlen) und, ohja, Austropoptravestien einstellen, vielleicht zu Melodien von Queen und möglicherweise schaue sogar – der literarische Beitrag dürfe nicht fehlen – Amadeus auf an klan Kaffee vorbei.

Wir lassen uns also überraschen und werden jedenfalls besten Wein und das legendäre Essen von Ella de Silva und ihrem Team für alle bereithalten und, wenn alles glückt, Herrn Mozart und seinem AustroBriefFreund unseren Winzersekt zum Schlürfen aus der Zauberflöte kredenzen.

Mehr kann und darf nicht verraten werden, weil nix is fix. Soviel aber ist klar: Es wird ein verrückt wirbelnder, fulminanter Abend. Ein würdiger Beginn für die warme Jahreszeit!

 

Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist in allen Genres, Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, …) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz, 2010 Artist in Residence der musikfabrik nö.

http://www.christoph-cech.com

Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, lebt als Posaunist, Komponist, Schriftsteller und Improvisator in Steyr und unterwegs. Gerne arbeitet er genreübergreifend mit poetisch Verbündeten und unter Einfluss von gutem Wein. Als Solist gilt er als der große östereichische Posaunenindividualist), er spielt aber auch gerne mit anderen und komponiert (zuletzt sogar für das Radiosymphonieorchseter Wien). Am wichtigsten ist ihm, dass alle auf einander hören. Bertl Mütter spielt mit seinem Mut!horn von Schagerl.

http://www.muetter.at    http://www.muetterlog.at

Samstag, 30.April 2011, 10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag, 1.Mai 2011 und  7. und 8.Mai 2011 -

(Wagramer Weinfrühlig - die ganze Region hat offen)

 

Bilder  

Im alten Stadel werden Bilder  austral. AboriginesKünstlerinnen ausgestellt, sie stehen unter dem Motto WOMAN DREAMING, es werden authentische Kunstwerke ausgestellt, die viel über die Verbindung dieser Menschen zu ihrer Natur, zu Mutter Erde aussagen

Die Ausstellung ist entstanden durch die Verbindung Edi "Bousrd" Bangerls mit der Galerie Kollmitzberg und australischen Aborigines-Künstlern.

WOMAN DREAMING - Bilder von australischen Aborigines-Künstlerinnen

 

Titel des Einladungsbildes : Bush Banana Dreaming

Kuenstlerin NESSIE RICE NUNGARAI

Stamm Warlpiri, Northern Territory

Groesse 55x55 cm

Die Aufgabe der Aboriginesfrauen ist es durch Zeremonien die Verbindung zu Mutter Erde, die eins mit uns ist, die wir lieben und verehren sollen, weil sie unser Leben ist, aufrechtzuerhalten.

60.000 Jahre lang sind die Ureinwohner durch Australien gegangen ohne

die Erde zu verletzen und zu stoeren. Erst die Weissen brachten das Ungleichgewicht

durch Gewinnung der Bodenschaetze und fuegten daher grossen Schaden zu.

Heute noch leben einige Wenige im Outback nur von den Fruechten der Erde

und es sind wieder die Frauen, die die wilden Fruechte und Beeren sammeln,

sowie Wurzeln und kleine Tiere ausgraben um das Ueberleben zu sichern

Die Bilder der Frauen, die gezeigt werden bei der Ausstellung im Weingut Wimmer-Czerny

beziehen sich alle auf diese Themen .

Die Liebe zur Natur ist das verbindende Element

 

Bio-Lebensmittelmarkt
Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Käse, Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Getreidespezialitäten (Meierhof), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Dinkelbrot und Gebäck (Fam.Steinböck), Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen (Reinsaat), u.s.w,...

 

Daneben wird es wieder zum Wein den Lebensmittelmarkt geben, in BIO und DEMETERqualität, sowie gegrilltes Mangalitza

 

 

WeinKult 9 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut -  30.April .- 2. Mai 2010

Freitag, 30.April 2010, 18.00 Uhr

 

Hautnah miterleben, wie Gutes entsteht, Ungewohnt-Aufregendes auf höchstem Niveau für Aug, Ohr und – Gaumen: Das ist die Idee unseres WeinKults, wir gehen heuer ins neunte Jahr.

Bertl Mütter bringt langjährige Freunde des Hauses (auch Josef Haslinger beehrt uns nach 2006 ein weiteres Mal) und erweitert die „WeinKultFamilie” um das fabelhafte Duo Steinberg & Havlicek. In spontan arrangierten Sets wird zwischen den Gängen des legendär-phantastischen Buffets musiziert, die Mischung bekommt diesmal wohl auch einen gewissen Wiener Touch. 

Wir freuen uns auf eine zwanglose Eröffnung der warmen Jahreszeit mit Ihnen, unseren lieben Gästen.

Josef Haslinger, geb. 1966 in Zwettl/NÖ, lebt in Wien und Leipzig. War Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „Wespennest” und Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung. Seit 1996 Professor für Literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Bücher: u.a. „Politik der Gefühle”, „Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm”, „Das Elend Amerikas”, sowie die Romane „Opernball” und „Das Vaterspiel”. Zuletzt: „Phi Phi Island. Ein Bericht”.

http://www.lyrikwelt.de/autoren/haslinger.htm

Steinberg & Havlicek, das sind Traude Holzer (erblickte das Licht eines Wirtshauses in Neuberg an der Mürz, was sie in halbwegs erwachsenem Zustand nach Wien führte, wo sie Peter Havlicek ein zweites Mal nach ihrem Studium an der Musikuni Graz traf. Sie singt seither außer mit ihm noch mit dem Ensemble DES ANO, Walther Soyka, Roland Neuwirth, Karl Hodina, Iris Berben, André Heller, Adi Hirschal, Ernst Kovacic, Robert Kolar, Roland Sulzer, Neue Wiener Concert Schrammeln, Ewald Oberleitner, Manfred Josel, und sollten wir Frank Sinatra vergessen haben … der war leider nicht dabei.) und Peter Havlicek (begann bereits an seinem Geburtsort im alten AKH zu Wien sein Gitarre-Studium, musizierte bald schon fürs Kasperltheater, im Boxclub Favoriten und rund um Wien, studierte in Graz, kehrte zurück und ist mittlerweile der schönste und wahrscheinlich versierteste Contragitarrero, dem kein Akkord, kein noch so schräger Ton die Ruh’ rauben können. Er spielt mit: Neue Wiener Concert Schrammeln, Karl Hodina, Roland Sulzer, Claudia Rohnefeld, Robert Meyer, Robert Kolar, Ed Thigpen, Iris Berben, André Heller, DES ANO, Agnes Palmisano, Doris Windhager … und bei guter Führung mit Traude Holzer.).

http://www.steinbergundhavlicek.at

Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist in allen Genres, Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, …) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz, 2010 Artist in Residence der musikfabrik nö.

http://www.christoph-cech.com

 

 

 

Alexander Lackner, geb. 1966,

Studium in Wien, Boston und Buenos Aires. Arbeit zwischen improvisierter, zeitgenössischer, Welt- und sonstwie ernster & unernster Musik mit Andy Sheppard, Lew Soloff, Karl Ratzer, Willi Resetarits, Dave Liebman, Wolfgang Muthspiel, Ofer, Koer, Wolfgang Puschnig, Edin Bosnic, Dobrek Bistro, Harri Stoijka, Zipflo Weinrich, Allegre Correa. Kompositionen u.a. für Burgtheater und Wr. Festwochen. Lehrt am Vienna Music Institute und Vienna Konservatorium.

 

Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, lebt als Posaunist, Komponist, Schriftsteller und Improvisator in Steyr und unterwegs. Gerne arbeitet er genreübergreifend mit poetisch Verbündeten und unter Einfluss von gutem Wein. Als Solist gilt er als der große östereichische Posaunenindividualist), er spielt aber auch gerne mit anderen und komponiert (zuletzt sogar für das Radiosymphonieorchseter Wien). Am wichtigsten ist ihm, dass alle auf einander hören. Bertl Mütter spielt mit seinem Mut!horn von Schagerl.

http://www.muetter.at    http://www.muetterlog.at

Samstag, 1.Mai 2010, 10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag, 2.Mai 2010

 

Kunst  

Im alten Stadel sind die Fotografien von Irena Rosc ausgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bio-Lebensmittelmarkt
Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Schafkäse vom Wagram (Fam.Schwarz), Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Getreidespezialitäten (Meierhof), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Dinkelbrot und Gebäck (Fam.Steinböck), Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen (Reinsaat), u.s.w,...

Irena Rosc,

studierte Malerei an der Universität für Angewandte Kunst und der Akademie der Bildende Künste in Wien.

Sie malt, fotografiert und schreibt im Falter über Nahrungs Produzenten.

Sie ist Gründerin der European Food Academie im Schloss Oberhöflein.

 

 

 

 

   

 

WeinKult 8 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut -  1.- 3. Mai 2008

Freitag, 1.Mai 2008, 18.00 Uhr

 

Miterleben, wie etwas entsteht, fasziniert immer wieder aufs Neue. Das gilt gleichermaßen für den Wein wie für die künstlerische Äußerung. Das ist die Idee unseres WeinKults, den wir heuer bereits zum achten Mal feiern dürfen.  

Bertl Mütter und seine Freunde (mit der bezaubernden Agnes Heginger) haben diesmal speziell für den WeinKult das Erfolgsprogramm platzDADA! adaptiert, die höchst vergnügliche Verschmelzung absurder Poesie aus den 20er-Jahren (Hans Arp, Kurt Schwitters, Daniil Charms) mit heutiger, durchaus auch fetziger Musik. Das Original, erarbeitet und dargeboten vom Ensemble pago libre sextett, haben sie sicherlich auch als CD (es ist ein opulentes Hörbuch!) dabei.

Wenn für diesmal kein lebender Dichter in Fels auftritt, so sei dies auch eine Reverenz an den im Jänner verstorbenen Gert Jonke, der sich die beiden letzten Jahre bei uns als Gast sehr wohlgefühlt hat, was für eine Ehre.

Freuen Sie sich mit uns auf einen hochkarätigen Abend im zwanglosen Rahmen unseres Stadels und genießen Sie umfassend: mit Gaumen, Aug und Ohr!

 

Agnes Heginger, geboren 1973 in Klagenfurt, und in Wien aufgewachsen. Es ist schwer, sich dem Charme ihrer Stimme und Bühnenpräsenz zu entziehen (und wer wollte das auch?), verfügt sie doch über ein breites Spektrum musikalischen und musikdramatischen Ausdrucks, ist in den verschiedensten Bereichen tätig (Alte, zeitgenössische und frei improvisierte Musik, Jazz, absolut krauses Zeug, für das sie selbst keine Sparte angeben kann), und hat das auch weiterhin vor: gegenwärtig in den Duos BoA BoA, Heginger-Breinschmid, mit dem Pago Libre Sextett und ganz vielen anderen. Gesangsdozentin an der Bruckner-Uni Linz und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

www.agnesheginger.com

 

 

 

Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist in allen Genres, Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, …) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz, 2010 Artist in Residence der musikfabrik nö.

www.christoph-cech.com

 

 

 

Alexander Lackner, geb. 1966, studierte in Wien, Boston und Buenos Aires. Arbeit zwischen improvisierter, zeitgenössischer, Welt- und sonstwie ernster und unernster Musik mit u.a. Dobrek Bistro, Willi Resetarits, Dave Liebman, Wolfgang Puschnig, Harri Stoijka, Alegre Correa, Manhattan Tap, Medellin Quartett. Kompositionen für das Burgtheater und die Wiener Festwochen. Lehrt am Vienna Music Institute und Vienna Konservatorium.

 

 

Tscho Theissing, geb. 1959 in Salzburg, studierte am Mozarteum sowie in Graz Violine, Jazz und Musikwissenschaft. Vorgeiger im Orchester der Wiener Volksoper, zudem weltweite Tätigkeiten buntester Art (Motus Quartett, Neuwirth Extrem Schrammeln, Klangforum Wien u.v.a.). Mastermind (neben John-Wolf Brennan) von pago libre, sowie konzipierender Arrangeur und Leiter der Wiener Theatermusiker, dem erfolgreichen Galaensemble von Michael Heltau.

 

 

Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, lebt als freier Posaunist, Komponist, Schriftsteller und Improvisator in Wien und unterwegs. Gerne arbeitet er genreübergreifend mit poetisch Verbündeten und unter Einfluss von gutem Wein. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen und komponiert Werke für sie; wenn sie ihn dann auch noch mitspielen lassen - umso besser. Wichtig ist jedenfalls, dass alle auf einander hören. Bertl Mütter spielt auf einem Sondermodell der Aurora-Posaune von Robert Schagerl.

www.muetter.at | www.muetterlog.at

 

Edi Bangerl: Maler, ...

Kunst  

Im alten Stadel sind die markanten Malereien vom Mühlviertler Edi “Bousrd” Bangerl (siehe Titelseite), er malt auch am Freitag Abend “Live”, begleiten Sie Ihn dabei. Er wurde 1956 in Grünburg,OÖ,geboren. Studium bei Prof.G. Stifter,Prof.W.Stifter und Prof.H.Mader; lebt und arbeitet heute in Pierbach (OÖ.)

 

 

 

 

Bio-Lebensmittelmarkt
Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Schafkäse vom Wagram (Fam.Schwarz), Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Getreidespezialitäten (Meierhof), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Dinkelbrot und Gebäck (Fam.Steinböck), Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen (Reinsaat), u.s.w,...

  • 1987 Verein Miteinander, Linz
  • 1988 Galerie Wögerer, Bad Zell
  • 1989 Galerie Alte Volksschule Bad Zell
  • 1990 Monument (Granit), Pierbach
  • 1991 Galerie Kontrast, Linz Lebenshilfe Großraming
  • 1992 Pädag. Akademie des Bundes, Linz
  • 1993 Galerie Kontrast, Linz Galerie Schwarz, Wartberg/Krems Sparkasse Bad Zell
  • 1994 Galerie Pehböck, Naarn
  • 1995 Pädag. Akademie des Bundes, Linz Galerie Kontrast, Linz
  • 1996 Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach ART Frankfurt (One Man Show mit Galerie Pehböck), Katalog Galerie Pehböck, Naarn
  • 1997 Pädag. Akademie des Bundes, Linz Hotel Mader, Katsdorf (ART+BUSINESS) Projekt "K.I.K." (Kunst im Klassenzimmer) in folgenden Volksschulen: Perg, Tragwein, Pierbach, Kirchberg, Magdalenaberg
  • 1998 Galerie Rytmogram, Bad Ischl
  • Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach
    Galerie Schönberger, Landshut BRD
    Galerie Pehböck, Perg Ausstellungsbeteiligungen
    1988 Brauhausgalerie, Freistadt
  • 1990 900 Jahre Pierbach
  • 1995 Neue Galerie der Stadt Linz Galerie Pehböck, Naarn
  • 1997 Galerie Kunstkreis Landshut, Deutschland Galerie Pehböck, Perg Kunst Wien (mit Galerie Pehböck), Katalog Galerie Rythmogramm, Bad Ischl (Kunstauktion) Kunstprojekt Sinus Objektbau, Linz (ART+BUSINESS)
  • 1998 "Sommerausstellung", ART+BUSINESS-Galerie Brunnhofer, Katsdorf "Malerlust", Eröffnung der Galerie Brunnhofer
    Galerie Rytmogram, Bad Ischl (Kunstauktion)
    Galerie Maerz, Linz ("Ein Fest der ZEICHNUNG")

AUSSTELLUNGEN 1999:

    ART INNSBRUCK: 25.2.1999 - 28.2.1999 (GALERIE BRUNNHOFER,LINZ)
    GALERIE SCHLOSS PUCHHEIM: LEHM & FARBE (A)
    BRAUHAUSGALERIE FREISTADT: PKW -LKW (A)
    GALERIE SCHÖNBERGER, LANDSHUT (D)
    GALERIE SCHUSTER, FRANKFURT (D)
    KUNST WIEN: Oktober 1999 (GALERIE PEHBÖCK, PERG) Ö
    GALERIE PEHBÖCK, PERG: AKTUELLE ZEICHNUNG AUS OBERÖSTERREICH
    GALERIE KUNSTFORUM, WINTERTHUR (CH)
    GALERIE BRUNNHOFER, LINZ (A)
    LANDESGALERIE OBERÖSTERREICH: DIE KUNST DER LINIE - (VER)ÄUSSERUNG

AUSSTELLUNGEN 2000:

    Art Innsbruck
    Kunstmesse in Wien Kunstmesse in Linz
    Kunststation Kollmitzberg (NÖ.): 1+1=3
    Kunstsymposion Austria meets Australia, Kollmitzberg (NÖ.)
    ART STATION, Kollmitzberg: Malperformance mit Sandor
    Szabo (H)
    Kunstation Kollmitzberg (NÖ): B (Artbrunch)
    Galerie Pehböck, Perg: Projekt KIK
    Galerie Buchsbaum, Tragwein
    Galerie Brunnhofer, Linz: B
    Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach: B

AUSSTELLUNGEN 2001:

    Galerie Buchsbaum, Tragwein
    ART STATION, Kollmitzberg (NÖ)
    Galerie Pehböck,Perg
    Galerie Schloß-Puchheim: Malperformance mit Sandor Szabo (H)
    Galerie Pehböck, Perg: B bei Projekt KIK in Bad Zell
    Kunstmesse in Wien
    Kunstmesse in Linz
    Sammlung Essl, Klosterneuburg (NÖ): B
    Kunsthalle Genf (CH): B
    Internetausstellung: KUNSTPROJEKT DAILY PICTURE (April 2001 - April 2011), www.bousrd.at

 

   

7.WeinKult   ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut -  2.- 4. Mai 2008

Freitag, 2.Mai 2008, 18.00 Uhr

Bertl Mütter konnte auch heuer wieder ein sinnliches und vergnügliches Programm zusammenstellen. Wenn Edi Bangerl sein Lössbild malen wird, werden ihn diesmal alle Musiker dabei unterstützen. Wieder dabei ist der charismatische Gert Jonke, dem es im letzten Jahr bei uns so gut gefallen hat. Und es wird aber auch swingen, eine gewissermaßen über die Jahre eingespielte Partie wird dafür sorgen.
 

Gert Jonke, geboren 1946 in Klagenfurt, ist der große Sprachzauberer der deutschen Sprache. Seine unzähligen Preise reichen vom (ersten) Ingeborg-Bachmann-Preis (1977) bis zum Arthur-Schnitzler-Preis (2006), zweimal bereits gewann ein Theaterstück aus seiner Feder den Nestroy (zuletzt 2006 Die versunkene Kathedrale).
 

Agnes Heginger, geboren 1973 in Klagenfurt, und in Wien aufgewachsen. Sie verfügt über ein breites Spektrum musikalischen und musikdramatischen Ausdrucks (Alte, zeitgenössische und frei improvisierte Musik, Jazz, absolut krauses Zeug, für das sie selbst keine Sparte angeben kann): gegenwärtig - neben ihrem eigenen Trio - in den Duos BoA BoA, Heginger-Breinschmid, mit dem Pago Libre Sextett und ganz vielen anderen. Gesangsdozentin an der Bruckner-Uni Linz und als Gast an der Swiss Jazzschool Bern.www.agnesheginger.com


Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist - von der Oper über Bigband (ca. 50 Kompositionen dafür!), Theatermusik bis zum Solowerk - Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer/leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, striped roses, ...) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. www.christoph-cech.com
 

Herwig Neugebauer, geb. 1965 in Graz, ist ebenfalls ein mit allen musikalischen Wassern gewaschener Künstler mit einem unglaublichen Spektrum vom Jazz über Klassische Musik bis zu Formen der Alten Musik aber auch der Zeitgenössischen Musik. In seinem Lebenslauf finden sich daher sowohl klassische Ensembles wie Clemencic Consort, Hyperion Ensemble, Capella Leopoldina, Camerata Salzburg, Wiener Akademie, als auch Formationen wie Benjamin Schmid Quartett, Low Frequency Orchestra oder Zwiefoch+.


Bertl Mütter, geb. 1965, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen (Mrs Bubbles & Bones; Timbre, Duo Cech-Mütter, ...), wenn das auf einander Hören praktiziert wird. Bertl Mütter spielt auf einem Sondermodell der Aurora-Posaune von Robert Schagerl. www.muetter.at | www.muetterlog.at

Eduard „bousrd” Bangerl, geb.1956 in Grünburg (OÖ). Studierte bei den Professoren Heribert Mader sowie Georg und Wolfgang Stifter und war als Hauptschullehrer und Betreuer geistig behinderter Kinder tätig. Lebt und arbeitet heute als freischaffender Künstler in Pierbach (OÖ). Seit 1987 rege Ausstellungstätigkeit im In- u. Ausland.

Mehr unter...www.bousrd.at

Samstag, 3.Mai 2008, 10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag, 4.Mai 2008
  • Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation

  • Die Bilder von  Edi Bangerl sind an allen 3 Tagen präsent.

  • Martin Marcus  - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz

     Homepage: www.marcus.co.at

  •  Biolebensmittelmarkt - verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Vervollständigung Ihres leiblichen Wohles.

Meierhof Getreidespezialitäten, Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Fam.Wiesner (MangalitzaFleisch&Selchwaren),  Schwarz (Schafkäse vom Wagram), Verein Lebendige Vielfalt

 

 

 

6.WeinKult   ...Wein...Musik...Literatur....Malerei...Biolebensmittel...

Wein und Kultur  am Weingut - 27.April und 5.+ 6. Mai 2007

Motto: "Altes Wissen - Neuer Wein"

Die Alchimie der Kreativität, das Miterleben, wie etwas entsteht, fasziniert immer wieder aufs Neue. Das gilt gleichermaßen für den Wein wie für die Kunst. Und genau diese Idee steht hinter unserem WeinKult, den wir heuer bereits zum sechsten Mal feiern dürfen.  

Bertl Mütter präsentiert diesmal zur künstlerisch-kulinarischen Eröffnung der warmen Jahreszeit neben Agnes Heginger und Christoph Cech (beide in Fels bestens bekannt) zwei Ausnahmekünstler als Gäste: den (weit mehr als) Kontrabassisten und Hans-Koller-Preisträger Peter Herbert, sowie den großen Wortmaschinisten Gert Jonke.

 Freuen Sie sich auf einen amüsanten Abend mit künstlerischem wie auch kulinarischem Tiefgang in einem zwanglosen Rahmen, der wie immer reichlich Gelegenheit bietet, unseren Künstlern sehr persönlich begegnen zu können.

 

Freitag, 27.April 2007, 18.00 Uhr
  • Einlaß 17 Uhr
  • Beginn 18 Uhr
  • Begrüßung und Vorstellung
  • Musik, Literatur und Wein
  • dazwischen Kleines feines Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
  • dazu Weine des aktuellen Jahrgangs

 

Gert Jonke, geboren 1946 in Klagenfurt, ist der große Sprachzauberer der deutschen Sprache. Seine unzähligen Preise reichen vom (ersten) Ingeborg-Bachmann-Preis (1977) bis zum Arthur-Schnitzler-Preis (2006), zweimal bereits gewann ein Theaterstück aus seiner Feder den Nestroy (zuletzt 2006 Die versunkene Kathedrale).

 Wenn Gert Jonke liest, ist das ein unvergleichlich sinnliches Erlebnis, es ist, als lausche man direkt beim Denken, gewissermaßen die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden, sie sind gewissermaßen mit Händen zu greifen, seine Sprache, Wortlehm, quillt aus ihm heraus. Und das passt doch allemal zum Löss...

 

Agnes Heginger hat etwas von einem Engel, doch ihre Sanftheit kann sich wandeln. Kaum eine Sängerin singt und agiert mit einer derartigen Intensität wie sie. (Ö1-Clubmagazin). Geboren 1973 in Klagenfurt, wuchs sie in Wien auf und studierte am dortigen Konservatorium Klassischen Gesang studierte; Jazzstudium in Graz, Diplom 1999. Agnes Heginger verfügt über ein breites Spektrum musikalischer und musikdramatischer Ausdrucksmöglichkeiten und Interessen und ist in den verschiedensten musikalischen Bereichen tätig (Alte Musik, zeitgenössische Musik, Jazz, frei improvisierte Musik, absolut krauses Zeug, für das sie selbst keine Sparte angeben kann) und hat das auch weiterhin vor.

Zusammenarbeit mit Ensemble Mikado (www.ensemblemikado.com), Duo BoA BoA, Heginger-Breinschmid, Vienna Art Orchestra, Janus Ensemble, David Friedman, Lorenz Raab u.v.a.

Agnes Heginger ist Gesangsdozentin an der Jazzabteilung der Bruckner-Uni Linz.

 

Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist - von der Oper über Bigband (ca. 50 Kompositionen dafür!), Theatermusik bis zum Solowerk - Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, striped roses, ...) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz.

 Zuletzt erntete er für die CD Giuffre Zone (PAO 10550, mit Gerald Preinfalk und Per Mathisen) begeisterte Kritiken.

 Homepage: www.christoph-cech.co

 

Peter Herbert, geboren 1960 in Bludenz lebt seit 2003 als Kontrabassist und Komponist in Paris (zuvor 14 Jahre in New York) und hat mit ca. 100 Konzerten und 100.000 Meilen Flug/wegstrecke pro Jahr ein sehr bewegtes künstlerisches Leben. Der Hans Koller-Preisträger 2001 (Musiker des Jahres) spielt als Interpret nicht nur Solokonzerte (CD Naked Bass), sondern bevorzugt in Duos wie mit David Tronzo, Carol Robinson oder seinem Pariser Trio mit Chris Culpo (p) und Jean-Charles Richard (sax), mit Eric Watsons Trio oder Joachim Kühn. Als gefragter sideman spielte er in diversen Jazzformationen, wie dem Marc Copland/John Abercrombie Quartett, Bobby Prevites The Horse, John Clarke Octet, Robin Eubanks' Mental Images. Mit mehr als 100 CD-Aufnahmen ist seine Arbeit auf diesem Gebiet auch bestens dokumentiert.

 Peter Herbert ist weltweit als vielseitiger Komponist tätig mit Arbeiten für verschiedene Orchester und Kammermusikensembles sowie Film- und Theatermusik.

 1999 etablierte er sein eigenes Plattenlabel Aziza Music.

 Homepage: www.peterherbert.com

 

Bertl Mütter, geb. 1965, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten, etwa mit der Lichtkünstlerin Victoria Coeln (chroma) oder mit den Autoren Josef Haslinger, Franzobel und Gert Jonke. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel (parlando, muetters muellerin und muetters dichters liebe - UA styriarte 2006 - und das Jandlprogramm trombohuwabone), er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen (Mrs Bubbles & Bones; Timbre, Duo Cech-Mütter, ...), wenn das auf einander Hören praktiziert wird.

 Bertl Mütter spielt auf einem Sondermodell der Aurora-Posaune von Robert Schagerl.

 Homepage: www.muetter.at | MütterLog: www.muetter.at/blog

  

Samstag, 5.Mai 2007, 10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag, 6.Mai 2007
  • Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation

  • Die Bilder von  Christiane Marcus sind an allen 3 Tagen präsent.

  • Martin Marcus  - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz

     Homepage: www.marcus.co.at

 

  • Heuer wieder: Biolebensmittelmarkt - verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Vervollständigung Ihres leiblichen Wohles.

Meierhof Getreidespezialitäten, Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Fam.Wiesner (MangalitzaFleisch&Selchwaren), HAWARUHO (Hanfprodukte). Schwarz (Schafkäse vom Wagram)

 

Christiane Marcus

 Geb.: 1958 in Wien

Dipl. radiolog. techn. Assistentin

Seit 1979 Beschäftigung mit der Malerei

 Am Anfang stand das Aquarell und die Landschaft. Aquarellmalerei ist ein Erlebnis in Farbe pur, reine Pigmente werden mit Wasser aufgetragen.

Ab 1999 begannen durch Meditation und Energiearbeit neue Ideen zu entstehen. Es folgte ein Wechsel des Mediums vom Aquarell zur Ölmalerei. Diese bietet ebenfalls wieder einen Farbauftrag reiner Farbpigmente mit Öl als Bindemittel. Der Charakter des Öls verleiht meinen etwas graphisch anmutenden Bildern eine gewisse Weichheit und eine ganz besondere Leuchtkraft.

Meine Bilder erzählen eine Geschichte. Es sind Eindrücke, Erfahrungen, Stimmungen und Gefühle, von außen wie auch von innen, die sich in mir durch Spiritualität zu einem Bild zusammen fügen. Oft ist nur eine Schwingung da und ich weiß während des Malvorganges nicht, wie das Bild am Ende aussehen wird. Letztendlich sind es die kleinen Details die aus dem Bild eine Einheit machen.

Dadurch geht das Bild in Beziehung zum Betrachter, läßt aber genug Raum und Anregung für eine eigene Geschichte.

Homepage  

 

 

 

5.WeinKult   Literatur...Musik...Malerei...Wein...

Wein und Kultur  im Innenhof am Weingut - 5. - 7. Mai 2006

Motto: "Kraft des Löss "

Das Motto weist hin auf die besonders im Jahrgang 2005 besonders gehalt- und inhaltsreichen Weine. Weiters auf das Thema einiger Bilder von Josef Reinberger und nicht zuletzt auf unser neues Etikett das Löwensymbol (ein Teil des Haus- Wappens)

 

 

 

Bertl Mütter kann auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Programm präsentieren. Musikalisch gibt es neben dem Stammgast Christoph Cech auch die NÖ-Premiere von Mütters Manner, kammermusikalischen Jazz vom Feinsten. Die Literatur ist diesmal durch einen ganz Großen vertreten, den 1955 in Zwettl geborenen Josef Haslinger.

Freuen Sie sich auf einen amüsanten Abend mit künstlerischem wie auch kulinarischem Tiefgang

Josef Reinberger, selbst langjähriger Veranstalter von Vernissagen ("Schulgalerie"), stellt heuer seine eigenen Bilder im alten Stadel vor. Seit Jahren wohnhaft in Fels am Wagram, also ein sogenannter Einheimischer, aber eigentlich wurde er im südlichen Niederösterreich geboren, bevor es ihn in unsere Weinbaugemeinde zog, hat er besonders in unserer Region viele nachhaltige Impulse ausgeübt. Eine Gegend, die sich seit dem Tod vom Kremser Schmidt (ein echter Wagramer) eher in einer Tiefschlafphase des Kunstschaffens befand, aber jetzt tut sich hier wieder einiges.

 

BIOS der Künstler

Josef Haslinger

Ist heuer Franzobel nach Belgien ausgebüxt, so reist Josef Haslinger mehr oder weniger direkt und fast extra von Chicago nach Fels. Ansonsten lebt er in Wien und Leipzig, wo er Professor am Deutschen Literaturinstitut ist.

Josef Haslinger, berühmt geworden durch seine Romane Opernball und Das Vaterspiel, schickt in seinem neuen Buch zugvögel (S. Fischer, 2006), einen Ich-Erzähler auf Reisen: nach Ostdeutschland, ins österreichische Waldviertel, nach Rovinj an der kroatischen Küste, nach Amerika. Die Ziele aber sind nur vordergründig Städte, Landschaften, Sehenswürdigkeiten, im Mittelpunkt stehen die Menschen, denen der Reisende begegnet. In den Gesprächen am Strand, an der Hotelbar oder im Flugzeug zeichnen sich erstaunliche Schicksale ab, und die Geschichte eines ganzen Lebens wird greifbar. Die letzte Erzählung, amerika, ein reiseepos, gibt es übrigens bereits seit 1993 auch live für eine statarische Stimme und zwei zügellose Zugposaunisten mit Bertl Mütter und Werner Puntigam zu erleben; diese Fassung ist auch als Neuproduktion des Hessischen Rundfunks mit S. Fischer der ersten Auflage von zugvögel als CD beigelegt.

 

Bertl Mütter, geb. 1965, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten, etwa mit der Lichtkünstlerin Victoria Coeln (chroma) oder mit den Autoren Franzobel und Josef Haslinger. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, (zuletzt parlando und Mütters Müllerin; von der styriarte Graz wurde er für 2006 zu drei Solokonzerten eingeladen), er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen (Mrs Bubbles & Bones; PoEM, Duo Cech-Mütter, ...), wenn das auf einander Hören praktiziert wird. In Mütters Posaunenvarieté pflegt er die literarisch-musikalische Conférence mit einem aktiven Publikum.

Bertl Mütter spielt auf einer Aurora-Posaune (Sondermodell B.M. - instrument in progress) von Robert Schagerl.

Homepage: www.muetter.at | MütterLog: www.muetter.at/blog

 

Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist - von der Oper (zuletzt Orfeo - nach dem Original von Claudio Monteverdi / Neue Oper Wien 2005) über Bigband (ca. 50 Kompositionen dafür!), Theatermusik bis zum Solowerk - Dirigent und Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, ...) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. 2004 Artist in residence am Brucknerhaus, Linz.

Homepage: www.christoph-cech.com

 

Mütters Manner [my:tas mau'na]

 heißt Bertl Mütters etwas anderes Bandprojekt. Es entstand aus dem Wunsch nach einer weniger ausgetretenen Art kollektiv improvisierenden Spiels. Die Vier stehen exemplarisch für die so vitale österreichische Jazzszene, und natürlich spielt jeder von ihnen üblicherweise mit dem gesamten who-is-who des internationalen Musik- und Showbiz, seien das Johnny Cash, Tom Jones, Dobrek Bistro, Christine Jones, Andy Bey, Paolo Cardoso, Agnes Heginger, Etta Scollo oder Adi Hirschal; deshalb wurde bei den Kurzbios auf Einzellisten verzichtet, der Platz würde nicht ausreichen. Und: Fragen Sie die Leute doch selbst!

 Mütters Manner vereint die Sympathie zur älteren Jazzgeschichte, gepaart mit der großen Lust am Neuen, Gegenwärtigen. Dass sich scheinbar so weit entfernte Pole in ein spannungsreiches Gesamtes vereinen lassen, das zu zelebrieren, ist eine hochsinnliche Erfahrung, und es bereitet großes Vergnügen macht, das mit zu erleben.

 Mütters Manner seltene öffentliche Auftritte sind speziellen Anlässen vorbehalten, Gelegenheiten, abseits der sonstigen, sehr vielfältigen Projekte in sensiblem Diskurs die Ohren zu spitzen und einfach nur zu musizieren.

 Und das ist allerdings allerhand.

 

Peter Kunsek, Klarinetten, studierte Violine und Architektur in Graz. Komponist, Arrangeur und musikwissenschaftlicher Autor. Spezialist für Alten Jazz, als solcher Leiter der legendären Royal Garden Jazz Band, Graz. Lehrbeauftragter für Klarinette und Ensemblespiel an der Jazzabteilung der Kunstuniversität Graz. Sein Spiel ist gekennzeichnet von stupender Technik gepaart mit melodischem Einfallsreichtum und einem ungeheuren Gefühl dafür, dass es aber so was von swingt.

 

Aaron Wonesch, Klavier, ist pianistisches Wiener Urgestein mit einem unglaublich breiten stilistischen Spektrum, ist er heute auch Professor am Wiener Jazzkonservatorium. Kaum jemand in der österreichischen Jazzszene kommt ohne seine Mitarbeit aus, ganz zu schweigen von all den internationalen Jazzstars, die sich bei ihren Österreich-Gigs seiner Kunst bedienen (s.o.)

 

Alexander Lackner, Bass, studierte am Konservatorium der Stadt Wien und an der Berklee School of Music. Für ihn gilt ähnliches wie für Aaron Wonesch, er ist ebenfalls ein veritabler Musician’s Musician. Breiteste Stilsicherheit gepaart mit einer Nonchalance, wie sie nur einem Tango-Aficionado eigen sein kann, prägen sein Spiel. Er unterrichtet am Vienna Music Institute und am Vienna Konservatorium und spielt Badminton (etwas zu gut für Bertl Mütter).

 

Josef Reinberger, Geboren 1944 in der Gemeinde Kasten bei St. Pölten. Privatstudien bei Prof. Franz Kaindl, Prof. Michael Haas und Prof. Karl Korab. Besuch von  Zeichen- und Malseminare  u. a. der Internationalen Sommerseminare für bildende Kunst bei Prof. Karl Korab (Malerei und Grafik) und Marc Frising (Druckgrafik). Kurator von Ausstellungen. Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland

Seine Werke sind vor allem gegenständlich, die sich einmal mehr und dann einmal weniger oder gar nicht an die Natur anlehnen, sie sind Offenbarungen, sie sind geistiger Art. Eine  andere Welt wird durch seine Werke transparent gemacht - die Welt der Kunst.

Wie weit er sich mit der Natur einlässt, mit ihren äußeren Erscheinungsformen oder inneren Struktur, hängt ganz davon ab, was er ausdrücken will:

            Mehr Sachlichkeit oder Schwung.

            Mehr Vorliebe für das Kleine oder Grosse.

            Mehr Geistigkeit oder Sinnlichkeit.

            Mehr Ernst oder Lebensfreude.

Auf jeden Fall spiegelt seine Person - seine Persönlichkeit in den Werken wider.

Homepage  www.josef-reinberger.at

Freitag, 5.Mai 2006, 18.00 Uhr

Einlaß 17 Uhr

Beginn 18 Uhr

Begrüßung und Vorstellung

Musik und Literatur

dazwischen Kleines feines Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien

Weine des aktuellen Jahrgangs

 

 
Samstag, 6.Mai 2006, 10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag, 7.Mai 2006

Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation

Die Bilder von  Josef Reinberger sind an allen 3 Tagen präsent.

Martin Marcus  - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz

Homepage: www.marcus.co.at

Heuer wieder: Biobauernmarkt - verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Vervollständigung Ihres leiblichen Wohles.

Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Meierhof Getreidespezialitäten,  Fam.Spitzbart (Fleisch&Selchwaren), HAWARUHO (Hanfprodukte). Schwarz (Schafkäse vom Wagram)

 

 
Bilder von der Veranstaltung...  

Motto...."Qualität der Region"

Das Motto weist auf die besonderen Lebensmittel und Spezialitäten hin, welche zur Verkostung stehen und eben nur wenige Kilometer zurücklegen mußten.

Freitag, 29. April 2005, 18.00 Uhr
"PRINCESS" CD BESTELLEN UNTER WWW.ERIKASTUCKY.COM
(Bertl Mütter, trombone muetter.at / Jon Sass, tuba sass.com )

ERIKA STUCKY

und JON SASS

im Verein mit BERTL MÜTTER

und CHRISTOPH CECH

Den Literaten FRANZOBEL.

Die Malerin BEATRIX KUTSCHERA

Ebenfalls von GERLINDE KAIL die Keramik.

Georg Wielander,Stein u.Tonskulpturen

Weiters verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Umrahmung des regionalen Themas und unserer Weinproben: Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Fam.Fenzl (Hochlandrinder), HAWARUHO (Hanfprodukte).

Bios:

Erika Stucky: Die 1962 in San Francisco geborene und Anfang der 70er-Jahre ins Wallis übersiedelte Erika Stucky gilt als eine der originellsten Stimmen in der internationalen Jazzszene. Die von ihr ausgehende Faszination ist mit Worten schwer zu beschreiben, zu viel Irreführendes (schräg, schrill,...) wurde darüber schon verbreitet.
Erikas authentische Präsenz berührt unmittelbar, es ist gleichzeitig zum Heulen und zum Lachen. Wer sie einmal erlebt hat, kommt mit seinen Freunden wieder. "Machen Sie sich keine Sorgen, ob das jetzt Jazz oder Pop oder wasweißichwas ist - wir wissen es selbst nicht!"
Homepage: www.erikastucky.com

Jon Sass, geb. 1961 in Harlem, New York, kam bereits mit 18 Jahren nach Europa zum Vienna Art Orchestra, schloss aber parallel dazu in Boston seine Studien ab. Jon Sass ist der vielseitigste Tubist, den man sich vorstellen kann, er arbeitet/e in so unterschiedlichen musikalischen Projekten wie mit dem holländischen Blues-Gitarristen Hans Theessink oder dem beliebten Blechbläser-Quintett "Art of Brass Vienna" zusammen. Seine Musizierpartner aus allen Genres zählen, wie er selbst, zur absoluten Weltspitze ihres Fachs, das reicht neben den oben genannten von Gidon Kremer über Ray Anderson, Leon Thomas, Peter Wolf bis zu Boston Symphony und Empire Brass.
Homepage: www.jonsass.com

Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten, etwa mit der Lichtkünstlerin Victoria Coeln oder mit den Autoren Franzobel und Josef Haslinger. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, er spielt aber auch gerne in Gruppen (ganz aktuell: die neue CD "parlando"; im Mai folgt nach seiner Version von Schuberts Winterreise "Mütters Müllerin"), er spielt aber auch gerne in Gruppen ("Mrs Bubbles & Bones"; "Mütters Manner" - 2006 am Hoffest!), wenn das auf einander Hören praktiziert wird. Als Komponist hat er zahlreiche Stipendien erhalten, immer mehr Anfragen und Aufträge neugieriger junger Musiker kommen herein. Zudem ist er zunehmend auch literarisch tätig.  
Bertl Mütter spielt auf einer Aurora-Posaune (Sondermodell B.M. - instrument in progress) von Robert Schagerl.
Homepage: www.muetter.at

Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der Pianist, Improvisator, Komponist (von der Oper bis zum Solowerk), Dirigent und Ensemblegründer und –leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band,...) ist eine maßgebliche Persönlichkeit im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. Seit 2004 ist er zudem Composer in Residence des Brucknerhauses. Homepage: www.christoph-cech.com

Franzobel, geb. 1967 als Stefan Griebl in Vöcklabruck, lebt als freier Autor in Wien und Buenos Aires. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel ist der poeta laureatus der jüngeren Generation im deutschen Sprachraum, unter anderem wurde er mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Arthur-Schnitzler-Preis und mit dem Kassler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet. Seine Theaterstücke werden im In- und Ausland häufig und heftig gespielt. Zuletzt erschien sein Gedichtband Luna Park. Im Herbst 2005 wird sein neuer Roman bei Zsolnay veröffentlicht.

 

Beatrix Kutschera  geb. 1952 in Wien, seit 1971, nach Abschluss der Ausbildung an der “Graphischen” als frei schaffende Malerin und Grafik Designerin tätig. Durch den Erwerb des Sommerateliers in Gösing am Wagram ist der größte Teil ihrer Malerei der niederösterreichischen Landschaft gewidmet. Sie beherrscht die grafischen Techniken mit der gleichen Perfektion wie den Umgang mit Tempera, Kreide und Farbstift. Ihr unverkennbarer Strich und die Kraft der Farbgebung machen jedes ihrer Bilder zu einem besonderen Erlebnis. http://www.atelier21.at
 

Gerlinde Kail,

Gerlinde Kail, geb 1963 in Krems, nach der Pflichtschule ein Jahr Kunstschule in Wien (Keramik/Bildhauerei). Danach vier Jahre Fachschule f. Keramik in Stoob mit Abschluss als Keramikerin, Fliesenlegerin und Ofensetzerin. Drei Jahre bei Stefan Ernmelmann in der Kachelwerkstatt. Seit 1986 selbstständige Keramikerin in Hadersdorf am Kamp. Seit l992 Lebens und Arbeitsgemeinschaft mit Christian Krisch,der sich auf Kachelöfen spezialisierte. 2000 Ausbau der Werkstatt und des Verkaufslokales am Hauptplatz in Hadersdorf. Erzeugung von Kachelöfen, Ge brauchskeramik  und Kunstobjekte wie die »Schrägen Vögel«, Schmuck, Uhren und vieles mehr. http://www.keramik-kail.at

Georg Wielander, geb. 2.Mai 1965 in Wien, Sozialpädagoge u. Spiel- u. Theateranimation, Vater von 4 Kindern, seit 7 Jahren wohnhaft in Gösing am Wagram.
seit 1985 Ausstellungen in Wien: Pastell, Kreide, Acryl; Galerie AmSpittelberg, Galerie AmHof, u.v.m.
1986 Konzeptplanung für WienerFestwochen
Raumplanung u. Gestaltung 3 Wiener Geschäfte
1998 Stein u.Tonskulpturen - Name der Ausstellung: "Begegnungen"

 


Samstag, 1. Mai 2004

Die Malerin BEATRIX KUTSCHERA wird mit ihren Werken an allen 3 Tagen präsent sein.

Ebenfalls von GERLINDE KAIL die Keramik.

Georg Wielander,Stein u.Tonskulpturen Hr.Wielander erstellt mit Kindern gemeinsam Tonarbeiten (bei Regen in der Halle)

Weiters verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Umrahmung des regionalen Themas und unserer Weinproben.


Sonntag, 2.Mai 2004
von 10.00 bis 19.00 Uhr

Die Malerin BEATRIX KUTSCHERA wird mit ihren Werken an allen 3 Tagen präsent sein.

Ebenfalls von GERLINDE KAIL die Keramik.

Georg Wielander,Stein u.Tonskulpturen Hr.Wielander erstellt mit Kindern gemeinsam Tonarbeiten (bei Regen in der Halle)

Weiters verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Umrahmung des regionalen Themas und unserer Weinproben.

 

 

Motto...."Liebe zum Wein - Liebe zur Natur"

Das Motto weist hin auf unseren Einstieg in den kontrolliert biolog.Weingau und ist seit 15 Jahren unser Leitmotiv.

The Final Jazz Combo

Literarisch-musikalische Doppelconférencen
von Franzobel & Mütter

Begegnung im Farbraum
Victoria Coeln
, Farbraum
Bertl Mütter, Musik
 
The Final Jazz Combo plays
The Music of Jay & Kai
Bertl Mütter und Martin Ptak, tb
Christoph Cech, keyb
Herwig Neugebauer, b
Uli Soyka, dr


Imbisse von Ella DeSilva
Finsterer Stern, Wien

Jahrgangsverkostung der Weine vom
Familienweingut Wimmer-Czerny

Victoria Coeln
Lichtbilder aus den Weingärten
ein fotografisches Jahrgangsprojekt

 
Eintritt: 20,- EUR


Samstag, 1. Mai 2004
Sonntag, 2.Mai 2004
von 10.00 bis 19.00 Uhr

 
Jahrgangsverkostung der Weine vom
Familienweingut Wimmer-Czerny

Victoria Coeln
Farbraum
Lichtbilder aus den Weingärten

 
Eintritt frei


Auf Ihr Kommen freut sich die
Familie Wimmer-Czerny mit den Künstlern.

 
 


Bertl Mütter
, geb. 1965 in Steyr, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten. Gerne arbeitet er mit zeitgenössischen Autoren zusammen, vor allem mit Franzobel und Josef Haslinger. Seine Auftritte reichen vom Solospiel (er hat etwa eine viel beachtete, sehr persönliche Durchdringung von Schuberts Winterreise erarbeitet) über kleine Gruppen (etwa mit Erika Stucky und Jon Sass) bis zum Großensemble. Als Komponist war er u.a. Stipendiat der Republik Österreich, des Landes Oberösterreich und zuletzt 2003 beim Komponistenforum Mittersill. Bertl Mütter spielt auf einer Aurora-Posaune von Schagerl.  www.muetter.at

Christoph Cech,
geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der Pianist, Improvisator, Komponist (von der Oper bis zum Solowerk), Dirigent und Ensemblegründer und –leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, BBABFB,....) ist eine maßgebliche Persönlichkeit im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. Seit 2004 ist er zudem Composer in Residence des Brucknerhauses.  www.christoph-cech.com

The Final Jazz Combo hat sich anlässlich des Toblacher Finales am 31.12.1999 zum ersten Mal formiert und versammelt bedeutende Exponenten der avancierten österreichischen Jazzszene. Durch die Nähe aller Musiker zur lustvollen Improvisation (etwa im Takon Orchester) darf man durchaus mit einem liebevoll ironischen Blick auf die swingigen Hadern dieser legendären 2-Posaunen-Band der 50er Jahre rechnen. Und natürlich mit vielen spontanen Überraschungen.
 
Franzobel, geb. 1967 als Stefan Griebl in Vöcklabruck, lebt als freier Autor in Wien und Buenos Aires. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel ist der poeta laureatus der jüngeren Generation im deutschen Sprachraum, unter anderem wurde er mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Arthur-Schnitzler-Preis und mit dem Kassler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet. Seine Theaterstücke werden im In- und Ausland häufig und heftig gespielt. Zuletzt erschien im Zsolnay Verlag sein Gedichtband Luna Park.

Victoria Coeln, geb. 1962 in Wien, ist Lichtkünstlerin. Seit Anfang der 90er-Jahre thematisiert sie das Verhältnis von Farbe, Licht und Raum, von materieller und immaterieller Welt, im Großen und im Kleinen. In ihren Arbeiten für den urbanen Raum stellt sie das Individuum in einen sensiblen Bezug zur Architektur. Ein intimeres Feld bearbeitet die Künstlerin mit ihren Chromogrammen, in denen sie das Licht durch gemalte Glasminiaturen auf großformatiges Fotopapier projiziert. Schicht um Schicht entstehen feinst nuancierte, unendliche Farbraumstücke, die den Betrachter an den Ursprung seiner Emotion führen. Der für Weinkunst [oder wie immer das jetzt heißt] entwickelte Farbraum, eine mehrspurige Projektion gemalten Lichts (und eine Umkehrung des Farbprismas), tritt in Dialog mit den Farben der Weine. Seit Frühlingsbeginn begleitet die Künstlerin die Weinstöcke des Familienweinguts Wimmer-Czerny. Der Anfang dieses fotografischen Jahrgangsprojekts wird im Stadl gezeigt. Homepage: www.victoriacoeln.at

Unkostenbeitrag: 20,- EUR

 

Motto...."Das Terroir des Wagram"

Das Motto weist auf die besonderen Weineigenarten der Wagramer Tröpferl hin.

Freitag, den 30.April 2003

 gabs neben den SpitzenWeinen des neuen Jahrgangs zusammen Literatur (Franzobel), Musik (Bertl MÜTTER, Christoph CECH),  Special Guest wird die JazzSängerin Agnes Heginger sein, eine SuperStimme, ihre Band wird von Bertl Mütter als Mitglied bereichert, die Bilder von "Bousrd "Eduard Bangerl (welcher auch mit Löß - unser Terroir ! - direkt vor seinem Publikum malen wird) und nicht zuletzt ein kleines feines Buffet (Ella Peneder - FinstererStern, Wien)

Samstag, den 3. Mai  von 10 - 19 Uhr offen

gibts neben den SpitzenWeinen die Bilder von Bousrd Eduard Bangerl und kleine Imbisse, von 10 bis 18 Uhr

Sonntag, den 4. Mai von 10 - 19 Uhr offen

gibts neben den SpitzenWeinen die Bilder von Bousrd Eduard Bangerl  und kleine Imbisse, von 10 bis 18 Uhr


Eduard „bousrd” Bangerl, geb.1956 in Grünburg (OÖ). Studierte bei den Professoren Heribert Mader sowie Georg und Wolfgang Stifter und war als Hauptschullehrer und Betreuer geistig behinderter Kinder tätig. Lebt und arbeitet heute als freischaffender Künstler in Pierbach (OÖ). Seit 1987 rege Ausstellungstätigkeit im In- u. Ausland.

Christoph Cech, geb 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der Pianist, Improvisator, Komponist (von der Oper bis zum Solowerk), Dirigent und Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, BBABFB,...) ist eine maßgebliche Persönlichkeit im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung am Bruckner-Konservatorium in Linz. Ab der Saison 2004 wird er Composer in Residence des Brucknerhauses sein.

Agnes Heginger, geb. 1973 in Klagenfurt, aufgewachsen in Wien. Klassische Gesangsausbildung am Konservatorium der Stadt Wien, Jazzstudium an der Kunstuniversität Graz, Diplom 1999. Agnes Heginger wirkt bei Formationen unterschiedlichster Stilausrichtung mit (Jazz, frei improvisierte Musik, Zeitgenössische Musik, Pop, Alte Musik), und arbeitet mit Klaus Wienerroither im Duo BoA BoA, Lorenz Raab, Armin Pokorn, Vienna Art Orchestra und mit der eigenen Band „Songs and Other Noises”. Sie ist Gesangsdozentin an der Jazzabteilung des Bruckner Konservatoriums Linz.

Franzobel, geb 1967 in Vöcklabruck, lebt als freier Autor Wien und Buenos Aires. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel ist vielfach ausgezeichnet, darunter 1995 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und 1998 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. Seine Theaterstücke werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.

Bertl Mütter, geb 1965 in Steyr, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten. Gerne arbeitet er auch mit zeitgenössischen Autoren zusammen, vor allem mit Franzobel und Josef Haslinger. Seine Auftritte reichen vom Solospiel (u.a. hat er eine eigene Version von Schuberts Winterreise erarbeitet) über kleine Gruppen (etwa mit Agnes Heginger, Erika Stucky oder dem Vokalquartett Timbre) bis zum Großensemble (Nouvelle Cuisine). Als Komponist hat Bertl Mütter heuer das Anton-Bruckner-Stipendium des Landes Oberösterreich Bertl Mütters Homepage

 

 

Motto..."Im Zeichen der Veltliner"

 Die Künstler Mütter, Cech sorgten für Musik, Otto Brusatti  und Franzobel brachten Literarisches.

Die Bilder der Veltlinerlandschaften wurden von Beatrix Kutschera präsentiert und gemalt.

 

  

 

Rückblick Weinherbst 2003 - Literatur und Wein im alten Stadel,

mit Dr.Otto Brusatti

"FELSER BERG" GrünerVeltliner Reserve 2002

Dieser Wein wird jedes Jahr erst im September, nach 1 Jahr Lagerung freigegeben, er braucht diese Zeit bis September, um auch entsprechend reifen zu können.

Der GrünerVeltliner Reserve FELSER BERG wird (seit 3 Jahren ) wegen seiner höchsten Reife erst nach 1 Jahr Lagerzeit auf Flasche gebracht und braucht dann ebenfalls noch einige Monate Flaschenreife. Erst dadurch wird man diesem Wein gerecht, denn die Ausbauweise ist durch verschiedene Reifehasen gekennzeichnet, welche wir seit dem 1990er (!) Jahr für Jahr weiterentwickelten und im Resumee auf die Vorjahrgänge immer trachteten, kritisch zu verbessern.

 

Kellergassenfest - Spaziergang in der Kellergasse

- vom 27. bis 29. Juni 2008

Findet heuer in der Kellergasse SCHEIBEN statt.

Besuchen Sie die schönen sanft ansteigenden Kellergassen Ende Juni, erwandern Sie sich Ihr Schmalzbrot mit Veltliner oder verschaffen Sie sich eine gute Unterlage mit den vielen zu verkostenden Schmankerln, bevor Sie sich bei unserem Keller die neuen ausgezeichneten  Weine zu Gemüte führen !Keller.jpg (8325 Byte)

Ungefähr 25 Keller öffnen ihre Pforten, der Felser Weinbauverein gibt sich die Ehre.

Wir verköstigen Sie neben unserem Weinsortiment mit biologischen Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (ermöglicht durch Kooperation mit Archehof DeWiskentale-Fam.Wiesner aus Wischathal/NordostWagram).

Lage: Sie finden das Fest nördlich der Kirche inmitten der Weingärten am Weg nach GroßRiedenthal.

in den Kellergraben SCHEIBEN

Wir haben im Programm:

  • alle 2007er-Weine
  • MarillenPalatschinken
  • Mangalitzaspezialitäten
  • Spanferkel vom BioMangalitza